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Interview mit Roland Baader

Interview mit Roland Baader aus der Reihe »Streiflichter des Lebens«.

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SPD fordert: Deutsche Gastwirte, verkauft nicht an »Rechte«!

Kauft nicht bei Juden

Deutsche wehrt euch!

Wie sehr Deutschland zunehmend dabei ist, wieder den Weg in Richtung Totalitarismus einzuschlagen, sieht man insbesondere an »Kleinigkeiten«, die es noch nicht mal (mehr) in die Mainstreampresse schaffen. Eine öffentliche Disskusion findet dann auch deshalb nicht statt, weil kaum jemand davon Nottz nimmt. So sind viele Dinge bereits zum Normalzustand geworden, die es eigentlich, von der Warte eines freiheitlich-demokratischen Grundverständnisses ausgehend, gar nicht sein dürften. Anders herum werden Dinge dergestalt verpackt, dass sie im Geschenkpapier des Wohlwollens und der Gerechtigkeit daherkommen, sich aber nach Abnehmen der Verpackung als Bestie entpuppen. So nun der neuste Vorschlag der SPD, im Kampf gegen Rechts™, Andersdenkenden (die SPD nennt sie zweckgebunden »Rechte«) die Bewirtung in Gaststätten zu erschweren. Was heute die Kneipen sind, ist morgen das Benutzen der Parkbank.

Die SPD begibt sich damit in die Tradition jener unheilvollen Ideologie der nationalen Sozialisten, die sie eigentlich vorgibt zu bekämpfen. Wie passt das zusammen? Damals hieß es eben: »Kauft nicht bei Juden!« und nun: »Verkauft nicht an Rechte!«. Der Antrag der SPD (Drucksache 17/9577) an den deutschen Bundestag lautet: Mehr Unterstützung für Initiativen gegen Rechts in der Gastwirtschaft.

Hier drängen sich vordergründig vier Fragen auf; nämlich: Was genau ist »rechts« und wenn man zu Gunsten der SPD unterstellt, Rechtsextremismus zu meinen, die Frage, warum nicht auch links bzw. Linksextremismus? Und Drittens: warum verbieten und mundtot machen, wenn man doch angeblich die besseren Argumente hat?

Die wichtigste Frage aber ist: Wer bitte bestimmt denn nun genau, was »rechts« ist? Die Anwort darauf ist einfach: Die SPD natürlich, mitsamt ihrer grundsatzgenormten Politkumpanen von der Linkspartei ausgegangen, übergangslos bis inmitten der Reihen der CDU. Und so soll all das mundtot gemacht werden, was rechts der mittlerweile linken CDU steht, nämlich das konservative, freiheitlich-demokratische oder liberale Denken. Mit dem Mittel des allseits beliebten und ausgiebig getesteten Superinstrument der Nazikeule, einer Wunderwaffe die längst nicht mehr ihrem eigentlichen Namensgeber gilt.

Während ich selbst automatisch immer »rechter« werde, ohne auch nur einen Millimeter von meiner Gesinnung abzuweichen, da das politische Spektrum mehr und mehr nach links driftet, trägt die jahrzehntelange Gehirnwäsche der 68er samt geistiger Erben dahingehend ihre Früchte, dass alles was nicht dem öffentlich-rechtlichen Meinungsgulag entspricht, mit der braunen Patina überzogen wird, um es im nächsten Schritt mit der Macht der Medien zu entsorgen. Wehe es wagt jemand dagegen zu halten oder sich zu eigenem Denken zu bekennen. Er ist somit vogelfrei, als Nazi geächtet und seine Karriere so gut wie beendet. Für alle Zukunft, denn das Internet vergisst nichts. So bekommen wir tagtäglich eine weitere Ration dessen verpasst, was zu Denken und nicht zu Denken ist, bis wir eines schönen Tages abermals in einer Diktatur der wohlwollenden Linksfaschisten enden. Es fällt zunehmend schwerer, sich gegen diese auf leisen Sohlen daherkommende Indoktrinierung zur Wehr zu setzen, da die ideologischen Fädenzieher den deutschen Michel bereits von der Wiege bis zur Bahre »betreuen«.

Die Wirklichkeit spielt dabei keine Rolle und der Kampf gegen Rechts™ ist sowohl Ablenkung jener und sogleich Instrument der Umsetzung all der illustren ideologischen Planspiele. Was bleibt einem selbst anderes übrig, als den abgedroschenen Spruch der linken Freiheitsfeinde hinaus zu posaunen: »Wehret den Anfängen!«. Doch es ist längst zu spät dazu.

Was ist nun rechts?

Diese Frage ist einfach zu beantworten: Spätestens ab Sarrazin geht es los. Ab dort ist alles »rechts«, faschistisch und rassistisch. Und Feinheiten dessen bestimmt der, der darüber zu bestimmen hat. So war es damals, so ist es heute. Der Deutsche will keine Freiheit und wollte sie nie. Er braucht immer jemanden, der darüber befinden kann, wie die Dinge zu sehen und zu bewerten sind und ist für jede Bevormundung dankbar. Und wenn es einmal an Dank fehlen sollte, so nimmt er es stillschweigend in Kauf oder schämt sich seiner eventuell abweichenden Gedanken gar selbst. »Wer Jude ist, bestimme ich« hieß es bei den 33ern und wer »rechts«, das heißt also nicht-links ist, ist sowieso schon in sich immanent, und damit böse.

Es ist dabei auch nicht wichtig, was so titulierte »Rechte« wirklich auf dem Kerbholz haben oder propagieren. Selbst oder vielleicht auch gerade weil viele konservative Parteien wie etwa Pro, Die Freiheit, die PDV oder die Freien Wähler, die direkte Domokratie fordern, ist man links dagegen, weil es ja rechts ist und der Bürger ohnehin mit zu viel (nicht linksgesteuerter) Freiheit überfordert wäre.

Die an der Tagesordnung stehenden linksextremen Ausschreitungen oder gewalttätige Moslems zum Beispiel, werden dabei nicht geächtet, weil die ja, richtig erraten, nicht »rechts« sind; was auch imemr das bedeuten mag. Im Gegenteil. Sie sind links (wenn auch extrem), bzw. Migranten (wenn auch extrem) und damit von Natur aus undeutsch und somit Unrechts, was bedeutet, dass sie, … ja nun, also das ist jetzt nicht so einfach zu erklären …

Kein Kölsch für Nazis

Für Anti Köln

Aber was ist nun mit den Linken, also den Linksextremisten, den Fans von Stalin, Pol Pot, Mao, Castro, der Antifa usw? Sollten unsere Gastwirte nicht auch über diese aufgeklärt werden? Nein! Weil die sind ja die Guten. Sie sind zwar gewalttätig aber doch für einen guten Zweck. Das ist der wesentliche Unterschied. Zudem sind sie ja sozialistisch und man kann als SPD ja nicht gegen sich selbst kämpfen. Außerdem, seien wir mal ehrlich: Wieviele »Linke«, also Linksextreme gibt es schon? Pah, man kann sie an einer Hand abzählen, die rechtsbraunen hingegen werden immer mehr. Sie tauchen in Massen auf und halten eine Demo nach der anderen. Nirgendwo sehe ich Gepiercte mit Palästinenserschal rumlaufen, dafür aber überall Glatzköpfige mit Springerstiefel. Die Mitgliedszahl der Zwickauer Terrorzelle (mit starken ideologischen Verbindungen zu den oben genannten Parteien) bspw., werden mittlerweile auf mindestens zwei Mann geschätzt. Ebenso ist wenigstens jeder zweite Laternanpfahl mit rechtsextremen Gedankengut verklebt, oftmals mit schwarz-weiß-roten Fahnen verziert. Ständig zünden Rechte Autos mit ausländischen Kennzeichen an, usw. Also zählt hier auch die Quantität.

Maßnahmen und Wie

Nun stellt sich die Frage nach dem Wie. Wie bringt man Wirte und später dann andere Geschäftsleute und nochmals später das ganze Volk dazu, die Rechten zu erkennen und kein Geschäft an und mit ihnen zu machen? Das ist noch nicht ganz ausgegoren, dennoch hat sich die SPD bereits Gedanklen darüber gemacht:

Derartige Initiativen gilt es zu fördern und bekannter zu machen. Gastwirte müssen sensibilisiert, bestmöglich beraten und unterstützt werden, denn so kann man den Rechtsextremisten Publikum und Versammlungsorte entziehen.

Für den Anfang nicht schlecht, auch dass Gastwirte besser beraten werden sollen, wer die bessere Meinung hat, hat schon was für sich. Enenso eine Ausgleichszahlung in Aussicht zu stellen, falls der Wirt plötzlich keine Gäste mehr findet, sofern er nicht auf dem Brenzlauer Berg ansässig ist. Schließlich treten die »Rechten« ja wie bereits erwähnt in Massen auf und wie schon jedes Erstklässler_in weiß, trinken die »Rechten« was das Zeug hält. Das wäre für den Wirt nicht tragbar und so muss man ihn mit Steuergeldern unterstützen.

Kein Kölsch für Nazis

Lecker Kölsch

Dennoch könnte man mehr tun. Ich schlage der SPD Abzeichen aus Stoff vor, ganz nach Vorbild der Juden im Dritten Reich. Das hat sich bewährt und war äußerst wirkungsvoll. Man könnte ein schwarzes Hakenkreuz auf gelbem Grund abbilden und »Rechter« drüber schreiben. Dies hätten dann alle »Rechten«, gut sichtbar an ihre Kleidung anzubringen. Was genau jetzt wirklich »rechts« ist, muss vorher ein SPD-nahes Gesinnungsministerium prüfen und bürokratisch korrekt abstempeln. Ebenso sollten die Wirte mit einer Plakette am Eingang darauf hinweisen, daß sie an der Aktion teilnehmen und so weiß jeder gleich, wohin er noch einen trinken gehen kann; und natürlich auch der wohlwollende Staat, wo er die Wirte noch etwas eindringlicher aufzuklären hat. Sollte ein Wirt sich dennoch weigern, ist die Sache klar: er ist selbst ein »Rechter« und sein Eingang wäre dementsprechend zu kennzeichnen und mit ein paar arbeitslosen Antifa-Asseln zu bestücken, als Aufmunterung dazu, damit ja kein »Rechter« zum rechten Wirt einen trinken geht.

Sollte sich dieses Konzerpt bewähren, könnten die Internationalen aller Länder die Aktion auf alle Einzelhandelbereiche ausdehnen, sodass die Rechten noch nicht mal mehr ihr deutsches Schwarzbrot kaufen können. Damit würde sich das Problem ganz von selbst endlösen.

Toleranz

In dem Antrag der SPD heißt es weiter:

im Rahmen des Bundesprogramms „TOLERANZ FÖRDERN – KOM- PETENZ STÄRKEN“ Initiativen und Beratungsnetzwerke bei ihrem Enga- gement gegen Rechtsextremismus in der Gastwirtschaft verstärkt zu unter- stützen und zu fördern und darüber dem Deutschen Bundestag regelmäßig zu berichten;

Ja, Toleranz war den Linksgrünen immer schon wichtig. Es kommt natürlich ganz darauf an, wem die Toleranz gelten soll. Dass das mal klar ist: Keine Toleranz den Falschen. Besonders den »Rechten« gegenüber nicht.

Wenn zum Beispiel eine rechte Partei den Austritt aus dem Euro fordert, oder die direkte Demokratie, freie und nicht staatssubvensionierte Presse oder gar auf das Grundgesetz pocht, anstatt die Scharia zu tolerieren, dem gegenüber gilt es ausgesprochen intolerant zu sein. Das sind nämlich alles typisch »rechte« Gedanken. Hier hört es auf mit der Toleranz.

Die nämlich zählt dafür um so mehr für die Nichtrechten also die Linken und noch mehr für die Nichtdeutschen. Denn wir leben in einer modernen, multikulurellen, sozialen und gerechten Gesellschaft und müssen, wollen wir miteinander auskommen, täglich Toleranz üben. Gerade gegenüber unseren bereichernden moslemischen Migranten, die nun mal lieber in der Scharia leben als nach unserer unmoralischen und gottlosen Demokratie. Da können wir uns sogar noch eine Scheibe abschneiden, auch wenn der ein oder andere religiös verbrämte Rechtgläubige uns als Untermensch oder Vieh betrachtet. Das stecken wir locker weg und wenn ein Herrenmensch des Islams nach seinem Tode lieber nicht neben einem toten Christen liegen möchte. Macht nichts, da üben wir Toleranz und nehmen auf seine religiösen Gefühle Rücksicht und bauen selbstverständlich seinen geforderten separaten Friedhofsbereich.

Den grauen Wölfen (Türken-Nazis) stellen wir selbstverständlich große Stadthallen für ihre Versammlungen zur Verfügung. Voraussetzung: Sie singen dort keine deutschen Volkslieder. Und wenn der Imam ruft: Ihr sollt die Mitglieder der PRO NRW alle töten, so wie kürzlich, dann hat er recht. Basta!

Auch wenn es vielleicht hier und da kleine Problemchen gibt, es kommt schon alles ins Lot, und dazu braucht man keine »Rechten«. Wie der Moslem Hassan Dabbagh schon sagte:

Solange wir in der Minderheit sind, achten wir das Grundgesetz

Na also, wo ist bloß das Problem?

Quo vadis?

Tja Thilo, Du wirst recht behalten. Und Deine SPD, die ehemalige Partei der Arbeiter? Das Auffangbecken für Volkserzieher, Moslems, Täteropfer, Sozialromantiker, Bürokraten, Pseudointellektuelle und Gewohnheitswähler. Die verfilzte, freiheitsfeindliche, selbstrerechte, verquotete, volksauslaugende und bigotte SPD. Ein abscheuliches Pack!

Unterzeichnet haben den Antrag:

Die Abgeordneten Heinz Paula, Gabriele Fograscher, Kerstin Griese, Hans-Joachim Hacker, Elvira Drobinski-Weiß, Bettina Hagedorn, Hubertus Heil (Peine), Gabriele Hiller-Ohm, Mechthild Rawert, Fritz Rudolf Körper, Andrea Nahles, Thomas Oppermann, Sönke Rix, Dr. h. c. Wolfgang Thierse, Andrea Wicklein, Dr. Frank-Walter Steinmeier und der Fraktion der SPD

Infos:

Antrag
Kein Kölsch für Nazis


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Eine Antwort zu “SPD fordert: Deutsche Gastwirte, verkauft nicht an »Rechte«!”

  1. Rosemarie Könen sagt:

    All das hier Dargelegte denke ich, neuerdings Biodeutsche, wie so viele andere auch!
    Damit ist der Beweis erbracht, dass das Deutsche Volk rechtsextrem braun ist. Hier besteht immer noch und in alle Zukunft Handlungsbedarf.
    Der Deutsche ist ein ausgewiesener Stammtischbewohner. Diese Tische stehen in Gaststätten. Was liegt näher, die Deutschen von ihren schädlichen rechtsextremen Gewohnheiten abzubringen, als ihnen die Stammtische zu sperren. Damit auch der letzte gewinnsüchtige Wirt den Deutschen die Stammtische sperrt, braucht es viel Überzeugungsarbeit und viel Geld für die in derSozialindustrie, dem neuesten deutschen Wirtschaftswunder, und in der antifaschistischen Szene tätigen Überzeugungstäter.
    Es ist für unser aller Seelenheil ein Glück ohnegleichen, dass wir solche Volksvertreter haben.

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