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Interview mit Roland Baader

Interview mit Roland Baader aus der Reihe »Streiflichter des Lebens«.

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ARD Propaganda über Fukushima: 16.000 Strahlentote

Fukushima

16.000 Strahlentote | Thommy Weiss / pixelio.de

Die Propaganda der Aktuellen Kamera tritt immer offensichtlicher zu Tage. Heute Morgen meldete die staatsgemästete ARD Tagesschau folgendes:

Japan gedenkt heute der Opfer der verheerenden Erdbeben- und Zunamikatastrophe vor zwei Jahren. Ein Erdbeben der Stärke 9 hatte damals den Nordosten des Landes erschüttert und eine bis zu zwanzig Meter hohe Zunamiwelle ausgelöst. In der Folge kam es zu einem Reaktorunfall im Kernkraftwerk Fukushima. Dabei kamen ungefähr 16.000 Menschen ums Leben. Tausende gelten immer noch als vermisst.

Hier das Video:

Tatsache ist: Bisher konnte kein einziges Strahlenopfer nachgewiesen werden.

So lange es Atommüll gibt, so lange bin ich ein Gegner der Kernenergie. Ich wäre für einen mit Bedacht geplanten Ausstieg aus dieser Art der Energiegewinnung gewesen – ohne jegliches politisches Kalkül.

Die juristische Frage könnte nun natürlich lauten, auf welchen Kontext sich das Wörtchen »dabei« in jener Berichterstattung bezieht: auf den Tsunami oder den Reaktorunfall. Doch gerade hier erkennt man die Handschrift, welche sofort an die Berichterstattung Marke DDR erinnert. In diesem fast schon realsatirischen Beispiel bekommt man ein ein reales Bild davon, wie weit die einflussreichste deutsche Nachrichtensendung bereits als propagandistisches Werkzeiug der politischen Gesinnung verkommen ist. Tag für Tag – verfolgt von Millionen von Menschen.


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2 Antworten zu “ARD Propaganda über Fukushima: 16.000 Strahlentote”

  1. Nicolas sagt:

    So langsam aber sicher muss man weder intellektuell begabt, noch Anhänger anarchistischer oder anarchokapitalistischer Ideen sein um die Verlogenheit dieses Systems zu erkennen. Leiden denn so viele Menschen an kollektiver Besoffenheit um derartige Agitprop nicht zu erkennen? Später wird niemand von uns sagen können:“Wir haben davon nichts gewusst“. Grade diese Hassliebe die die Menschen mit dem demokratischen System verbinden, diese „dass System ist zwar schlecht aber ein besseres gibt es nicht“-Einstellung ist schwieriger zu besiegen als die großen faschistischen Ideologien des Nationalsozialismus, Sozialismus oder Islamismus.

    • »Besoffen«, das trifft es gut! Es ist so eine Art Urvertrauen in den Staat und Demokratie. Und ARD/ZDF sind ja öffentlich/rechtlich und meinen es gut mit uns. Garade dies, dieses Nichtoffensichtliche, macht das System so gefährlich. Die »Samtpfotendiktatur kommt auf leisen Sohlen daher«, wie Roland Baader es ausdrückt. Oder wie Jonathan Meese es formulierte: Die Demokratie ist die letzte, große Weltreligion, eine Ultrasekte und die größte Gehirnwaschanlage aller Zeiten! Später aber, werden alle Übeltäter, Mittwisser und Mitspieler Dank des Langzeitgedächtnisses des Internets für jeden sichtbar am Pranger stehen und offen verwundbar sein.

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