Nach gut drei Monaten Pause von Der Kritisator stellt sich die Frage nach dem Entweder-oder. Vermutlich dürfte die Abstinenz niemanden groß aufgefallen sein, denn die meisten Zugriffe kamen wohl über Suchmaschinen. Dennoch eine kurze Stellungsnahme.
Ziel des Weblogs war es, rund 10 Artikel pro Monat zu verfassen. Doch musste ich bald feststellen, dass mir einfach die Zeit dazu fehlte. Um so mehr, halbwegs auf einem Mindestniveau zu bleiben. So entschloss ich mich, erst mal gar nichts mehr zu schreiben. Doch was soll eine Limitvorgabe; so versuche ich nun wieder einen Anlauf zu finden und eben dann zu schreiben, wenn die Zeit es erlaubt – und sei es in unregelmnäßigen Abständen. Denn mehr Zeit werde ich auch in Zukunft nicht haben.
Interessanterweise ließen die Kommentare mit Beginn der Pause fast gänzlich nach. Ungewöhnlich deswegen, da ich auch viele Kommentare auf ältere Artikel bekam. Goutiert Google etwa nur aktive Blogs und straft somit inaktive? Egal, es geht erst mal weiter. Stoff habe ich genug, über 80 Themen befinden sich in der Ideensammlung, bzw. im Entwurfstadium. Nur fehlt mir noch eine klarere Richtung. Kommunale Politk-Klüngeleien jedenfalls lassen mich so langsam kalt und ich verspüre den Wunsch den Fokus etwas zu verlagern. Mal sehen …
