Gesellschaft & Leben

Dialog für Deutschland: ZDF betreibt Agitprop gegen Bürgerbegehren

Aktuelle Kamera

Aktuelle Kamera (ehemals ZDF)


Merke: Die Meinung des Bürgers ist gut und wichtig, aber selbstverständlich nur dann, wenn er nicht seine Meinung sagt, sprich, eine andere Meinung als die öffentlich-rechtliche hat. Weicht er von dieser ab, so ist er entweder Links- oder Rechtspopulist oder wie in diesem Falle sogar »rechtsextrem«. Dieser Meinung ist zumindest das ZDF.

Um was geht es? Im letzten Artikel machte ich auf die Bürgerseite der Bundeskanzlerin aufmerksam. Ich berichtete auch darüber, welche Themen dort auf den vorderen Rängen liegen. Und diese passen dem Politbüro des ZDFs nun nicht in den Kram und man belügt den gutgläubigen Leser nun damit, »rechtspopulistische Weblogs« hätten die Ergebnisse verzerrt. Das stimmt aber nicht und ich kann es bezeugen.

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Die Bundeskanzlerin – Dialog über Deutschlands Zukunft

Bundeskanzlerin Logo
Seit einigen Tagen steht eine offizielle Seite der Bundeskanzlerin für uns Bürger im Netz. Dafür möchte ich an dieser Stelle werben. Auf der Seite können Bürger ihre Vorschläge zum besseren Zusammenleben in drei vorgegebenen Kategorien machen.

  1. Wie wollen wir zusammenleben?
  2. Wovon wollen wir leben?
  3. Wie wollen wir lernen?

Jeder Vorschlag erscheint online und der Besucher kann via Klick einen Vorschlag votieren. Die Seite ist auf dem neusten Stand der Webtechnik und erstklassig gestaltet. Ob die Bürgerbegehren, dazu gleich mehr, ihre Resonanz finden, sei dahin gestellt. Interessant nämlich sind bereits jetzt die Zwischenstände.

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Endlich: SPD fordert Scharia-Gerichte für Deutschland

Scharia-Gericht

Innerer Frieden | Mit freundlicher Genehmigung – © Götz Wiedenroth

Damit das endlich besser klappt mit den Mohammedanern hierzulande und wir ihnen zeigen können, wie lieb wir sie alle haben und wie noch toleranter wir sein können, fordert nun der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff (SPD) offiziell Scharia-Gerichte in Deutschland. Das find’ ich gut. Nicht nur der Integrationsverbesserung wegen, sondern auch privat. Die Frauen werden nämlich auch immer ungehorsamer und so, mal sehen ob sich da nicht was ändern lässt. So.

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Islamaussteigerin Sabatina James redet Klartext auf BR 2

Sabatina James

Eine echte Emanze

Gibt es denn eine Definition von Typ Frau, welche das Prädikat »Powerfrau« oder das Attribut »emanzipiert« verdient, dann ist es der Typ Sabatina James. Der SPIEGEL, der auch mal positives über sie geschrieben hat, sagt:

Für die Linke ist sie zu konservativ, für Feministinnen vermutlich zu schön und für den großen Rest unserer Partygesellschaft eine Zumutung, weil sie eine völlig unzeitgemäße Vorstellung von Liebe hat und Sex vor der Ehe ablehnt. Und dann spricht sie auch noch Wienerisch.

Vor zwei Tagen gab diese Frau, die nicht unter ihrem richtigen Namen auftritt, ein Interview auf Bayern 2 – Eins zu Eins. Der Talk.

Sabatina James gab dieses Interview nicht live, denn das wäre zu gefährlich gewesen. James lebt unter Polizeischutz und gibt keine öffentliche Veranstaltungen. Sie steht seit 2006 im Opferschutzprogramm, nachdem im Jahre 2001 ein Todesurteil (Fatwa) gegen sie gesprochen wurde; von ihrer eigenen Familie. Grund: Sie (15) wollte ihren Cousin nicht heiraten und ist auch noch zum Christentum übergetreten.

Nun kämft sie für die vom Islam verfolgten Christen und ist eine der wenigen die Mut aufbringen, sich öffentlich gegen die Ideologie des Islams zu stellen, um unsere naive Gesellschaft aufzuklären.

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Fauler Westen und warum Apple in China produzieren lässt

Beamter

Zuwenig Arbeitszeit (pixelio.de)

Einer aktuellen Studie der Weltbank zufolge, wird in Europa zu wenig gearbeitet. Viel weniger als in anderen Regionen der Welt. Weiter: »Die Europäer arbeiten weniger Stunden pro Woche, weniger Wochen pro Jahr und weniger Jahre ihres Lebens als Arbeitnehmer in anderen Regionen der Welt.« Die Geschwindigkeit, in der die Arbeitszeiten in Frankreich, Italien und Spanien seit 1995 reduziert worden seien, sei angesichts der »bescheidenen« Produktivitätsfortschritte in den vergangenen zwei Jahrzehnten »besorgniserregend«. Ebenso müsse Europa im Mindesten die Immigranten besser ausbilden. Rund die Hälfte der Zuwanderer seien minderwertig qualifiziert.

Wir, das heißt wir (West-)Europäer werden uns noch wundern. Nie kannten wir etwas anderes als Wohlstand, Teil der sog. 1. Welt zu sein, zu den technischen Vorreitern zu gehören, Bildung auf hohem Niveau, Humanismus und eine epochale Kultur. Man könnte meinen, es war schon immer so, es ist noch immer so und es bleibt auch so. Doch wer sich in der Geschichte umsieht wird feststellen: Kulturen erleben Auf- und Niedergänge. China vor 1000 Jahren noch Hochkultur, dann quasi 3. Welt, erlebt gerade seine Wiedergeburt. Die arabisch-persische Welt, vor 2000 Jahren eine Hochkultur, heuer, trotz Öl-Reichtum auf niedriger Entwicklungsstufe. Der Westen, sieht man von den Indianervölkern Nordamerikas einmal ab, vor 2000 Jahren nichts als Urwald und Steppe, erlebte die letzten 500 Jahre den Aufstieg zur Hochlultur. Doch es scheint, als stehe er gerade an der Schwelle des Niedergangs. Die Ursachen dazu sind vielfältig: Arroganz, Naivität, Dekadenz, Faulheit, Bevölkerungsschwund und nicht zuletzt Masseneinwanderung bildungsferner Kulturen.

Sind die Europäer einsichtig? Sind sie gewillt, sich zu ändern, gewillt das Ruder herumzureißen?

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Occupy the Feuilleton!

Feuilleton

Occupy the Feuilleton!

Das konservative Jugendmagazin Blaue Narzisse will die linke Polithoheit der Straßenlaternen ein wenig aufmischen und hat dazu eine Reihe von Aufklebern kreiert. Aufkleber wider dem Trend in die Gleichmacherei, Meinungsdiktatur, Scharia und Sozialismus; kurz: wider der Schönen neuen Welt. Ich selbst habe eine Fotoserie in Arbeit, mit Laternenaufklebern. Diese Arbeit ist weniger politisch motiviert. Dennoch fällt ins Auge, welch krasse Politpropaganda dort zu finden ist, nicht selten gewaltaffin. Laternenhoheit bildet die sog. Antifa.

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