Kultur & Bildung
Sag’s mit Susanne Baer
Nicht Trans ist als Lebensform erklärungsbedürftig, wohl aber das System der Zweigeschlechtlichkeit.
Susanne Baer ist Professorin für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien an der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, Direktorin des Genderkompetenzzentrums (gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend), Feministin, Atheistin und Verfassungsrichterin, und und und …
Liest man den Wikipedia-Eintrag dieses offensichtlich geschlechtsneutralen Wesens, deren (sic) Weltbild sich nur um ein Thema dreht, nämlich dem der politischen Geschlechtsumwandlung, aka »Gender Mainstreaming«, wird einem schwindelig.
Solcherlei rigorose Ideologen indoktrinieren nicht nur an Universitäten die wenigen Nachkommen unserer Gesellschaft (Humboldt dürfte sich im Grab umdrehen), sondern sind bereits Verfassungsrichter_in. Mir graust.
4Vera Lengsfeld: Wie Wikipedia Deutschland ihre Benutzer linkt
Auf der Achse des Guten schreibt Vera Lengsfeld:
2Jimmy Wales, der Wikipedia Gründer ist ein Anhänger von Ayn Rand und Friedrich August von Hayek. Da beide in Deutschland dem breiten Publikum nicht so bekannt sind, muss man vielleicht erklären, dass Rand und Hayek Libertäre sind, für die Freiheit in allen ihren Formen der höchste Wert ist. Freiheit des Denkens, des Handelns, des Wirtschaftens, Freiheit der Meinung, der Medien, der Wissenschaft und Kultur.
Libertäre sind die natürlichen Feinde von Denkverboten, auch in ihrer vom Zeitgeist weitgehend akzeptierten Form der Political Correctness. Als Libertärer kann man konsevative Werte bevorzugen, oder nicht. Kollektivistisches, nationalistisches oder gar völkisches Denken ist ihm jedoch völlig fremd.
In Deutschland gibt es nur wenige Libertäre. Die Deutschen scheinen traditionell Kollektivismus in allen seinen Formen zu bevorzugen. Deshalb gibt es in unserer scheinbar vielfältigen Presselandschaft nur zwei libertäre Zeitungen, die Wochenzeitung „Preußische Allgemeine Zeitung“ (PAZ) und die Monatsschrift “eigentümlich frei“ von André Lichtschlag.
Der Untergang der Titanic. Peinlicher Pseudo-Mohammed-Titel
Wer hätte noch vor wenigen Jahren gedacht, wie schnell es mit dem Satiremagazin Titanic bergab gehen kann. Zwar haben die linken Einfallspinsel der Titanic immer schon die »richtige Seite« mehr als die andere gepiesackt, doch war wenigstens Verlass auf ihren Schneid, wenn es um Witz und Treffsicherheit ging; von der Courage ganz zu schweigen. Doch damit scheint es nun vorbei zu sein.
Bereits im Vorfeld sah sich die Titanic nämlich »gezwungen«, ihren neusten Titel, entgegen sonstigen Gepflogenheiten, im Vorfeld anzukündigen, da ihr von allen Seiten ein wenig Wind bezgl. ihres vor-vorletzten Titels über den Papst (»Halleluja im Vatikan. Die undichte Stelle ist gefunden«) entgegen blies. Tenor: »Papst und Kirche zu verarschen traut ihr euch, aber den Islam ebenso deftig auf die Schippe zu nehmen, nicht.« Selbst die links-liberale Systempresse wie etwa der Tagesspiegel wetzte ihre Messer.
4Propagandaschmiede Wikipedia
Ihren Spitznamen hat sie schon weg: Die Linkipedia: Ideologisierung, Manipulation, Halbwahrheiten, politische Einfärbung, Falschinformation, Geschichtsklittung, Diffamierung, Löschung nichtlinientreuer Beiträge, – und wäre das nicht schon genug, eine unsägliche Relevanzdiskussion. Wohin steuert die Wikipedia? Insbesondere die deutsche Wikipedia ist in Verruf geraten und selbst gerichtlicher Unterlassungserklärungen sehen sich die sog. Löschadmins nicht gewillt, Einhalt zu bieten. Die Rufschädigung treibt weiter ihre Blüten.
In letzter Zeit regt sich allerdings zunehmend Widerstand. Momentan gipfelt dieser nach einem offenen Brief von Michael Klein und dem eigentümlich-frei-Mitarbeiter Arne Hoffmann an den Wikipedia-Begründer Jimmy Wales in einem öffentlichen Aufruf in dem Blog Kritische Wissenschaft.
Die Manipulationen reichen von »harmlosen« Artikeln über Musik bis hin zu grobschlächtiger Geschichtsklitterung. Doch das Ziel ist meistens das gleiche: Auch zwischen den Zeilen soll eine bestimmte Ideologie an den Mann gebracht werden, und die ist in den meisten Fällen – ob Gender, Kultur, Demographie oder Wirtschaftssystem: links.
8Sag’s mit Edgar L. Gärtner
Der wesentliche Unterschied zwischen Nachrichten im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und dem Kino ist die Größe der Bilder.
Edgar L. Gärtner
0Leseprobe aus »Atlas Shrugged«
Die Reporter die zur Pressekonferenz ins Büro der John-Galt-Linie kamen, waren junge Männer, die dazu erzogen worden waren zu denken, dass es ihre Aufgabe sei, die wahre Natur von Ereignissen vor der Welt zu verbergen. Es gehörte zu ihren täglichen Pflichten, Personen des öffentlichen Lebens zuzuhören, die in sorgfältig gewählten Sätzen, die keinerlei Bedeutung hatten, über das Gemeinwohl sprachen. Es war ihre tägliche Aufgabe, Worte in jeder erdenklichen Kombination miteinander zu verketten, solange nur keine Wortfolge entstand, die etwas Konkretes aussagte.
Ich bin erst auf Seite 260 jenes monumantal umfangreichen Romanes und dennoch wird einem offenbar, wohin die Reise geht … Wer hätte gedacht, dass in einem »progressiv-freien« Land wie in den USA bereits in den 50er Jahren jene Zustände aufbrennen, wie wir sie aktuell in unserer untergehenden westlichen Welt aus jeder Pore herausschwitzen: Im Namen der »Gerechtigkeit« und der »sozialen Verantwortung« erwirtschaften Neider und Gauner mit den Waffen der Political Correctness ihren Lebensunterhalt auf Kosten der Armen und Leistungsträger; – so beschrieben in Ayn Rands Roman Atlas Shrugged aus dem Jahre 1957.
0Sag’s mit Mely Kiyak
[…] Verplemperung unserer Fernsehgebühren […] für diese lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur, die Sonntagabend in Ruhe das tun darf, was er am besten kann; das Niedrigste im Menschen anzusprechen. Ich meine Sarrazin.
So die Dumont-Presse über Thilo Sarrazin. Es kommt eben immer darauf an, auf welcher politischen Seite man steht, wenn man plötzlich ganz unverblümt politisch inkorrekt sein darf.
Info:
http://www.pic-upload.de/view-14294956/nazi.jpg.html
Lesers Lieblinge (Monat)
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- Propagandaschmiede Wikipedia
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