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Interview mit Roland Baader

Interview mit Roland Baader aus der Reihe »Streiflichter des Lebens«.

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Kategorie - Kultur & Gesellschaft

Roland Baader Radiointerview 2003 – (Audio digital überarbeitet)

Das hier bereits vor einigen Jahren veröffentlichte Radiointerview »Streiflichter des Lebens« nun in einer besseren Tonqualität und über die YouTube-Plattform mit Bildern unterlegt. Die Verbreitung seiner Gedanken ist dringlicher denn je.

Inhaltsangabe:
Teil 1: Macht und Meinung
Teil 2: Das Bildungswesen und die Arbeitsteilung
Teil 3: Das Kapital und die 10 Gebote, das Kapital und die Menschenrechte
Teil 4: Freiheit und Demokratie
Teil 5: Antiamerikanismus, Antikapitalismus und Reformpolitik
Teil 6: Reformen, Demokratie, Revolution und Moral

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Die dunkle Seite der Wikipedia

Das Filmemacherduo KenFM veröffentlichte auf der Plattform YouTube eine Dokumentation über politisch motivierte Manipulationen innerhalb der Wikipedia am Beispiel des dort publizierten Artikels über den Schweizer Historiker und Publizisten Daniele Ganser. Ganser hinterfragt u.a. die offizielle Darstellung von 9/11 und bekundet seine Skepsis öffentlich bei Vorlesungen an Universitäten. Für die Wikipedia-Blockwarte somit Grund genug, Ganser zu denunzieren.

Der Bericht ist sehr sehenswert und entlarvt die Machenschaften der Hintermänner, welche die Wikipedia zwecks Meinungshoheit massiv missbrauchen. Mit einem der im Beitrag erwähnten Wiki-Aufpasser, dem Antifa-Aktivisten Gerhard Sattler, alias »Jesusfreund«, alias »Kopilot« hatte auch ich auf der Wikipedia bereits »Bekanntschaft« gemacht.

Dass die Wikipedia mittlerweile eine sehr einseitige politische Marschrichtung eingeschlagen hat, kann man in dem Filmbeitrag zwar erkennen, jedoch nur am Rande. Hier hätte man sich etwas mehr Deutlichkeit gewünscht, denn Beispiele gibt es über die causa Daniele Ganser hinaus zu Hauf.

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Helldeutschland: Abschaffung des Rechtsstaates

Wer sich in Anbetracht der akutellen politischen Ereignisse immer wieder fragt, warum »die da oben« das eigentlich machen, ohne freilich eine Antwort darauf zu finden, dem sei ein Artikel von Vera Lengsfeld nahegelegt, welcher die Vorhaben der politischen Elite darlegt. – muss man nicht weiter kommentieren …

Im Kleingedruckten steht die beabsichtigte Abschaffung des Rechtsstaats

Weitgehend unbeachtet im von der Kanzlerin verursachten Einwanderungschaos hat Staatsministerin Aydan Özoğuz am 21.September ein Strategiepapier vorgestellt. In einem solchen Papier sind strategische Ziele festgelegt, deshalb sollte jeder wissen, was die Bundesregierung vorhat. Unter der neuhelldeutschen Überschrift: »Menschlich, ehrlich, gerecht – Eckpunkte für eine integrative Flüchtlingspolitik in Deutschland« kommt es knüppeldicke. Nach Abwatschen von EU-Staaten, die helldeutscher Chaospolitik nichts abgewinnen können, schlägt die Staatsministerin verschiedene Maßnahmen vor, um die »interkulturelle Öffnung« voranzutreiben. Unter Anderem soll der Arbeitsmarkt auch für Geduldete geöffnet werden.

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Gute und böse Einwanderer

»Stammten all jene Einwanderer dieser Tage nicht aus Afrika, ja wären gar weißer Hautfarbe, würde der politische Diskurs zu diesem Thema ganz anders geführt werden.«

Der Kritisator
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Petition: Misstrauensvotum gegen Angela Merkel

Angela Merkel, welche mit ihrer Strategie politischen Vakuum zu verkörpern, sich auf diese Weise seit nunmehr 10 Jahren als deutscher Bundeskanzler halten kann, bekommt zum ersten Male verstärkten Gegenwind und fällt in den aktuellen Umfragenwerten bzgl. der beliebtesten deutschen Politikern ungewohnt auf die mittleren Ränge zurück. Nun, im Zuge der völlig aus dem Ruder gelaufenen Einwanderungspolitik (sofern von einer solchen überhaupt noch die Rede sein kann) steht sie nicht zuletzt auf Grund ihrer aktuellen Äußerungen unter dem Argwohn jenes Volkes, dessen Abschaffung, im Gleichschritt aller vereinigten Linken, offenbar Teil ihrer Agenda ist. Und offensichtlich wittert dieses nun den Braten. Endlich! möchte man sagen. Eine der jüngsten Erscheinungen dessen ist folgende Petition, welche innenhalb weniger Tage bereits über 100.000 Unterschriften verbuchen konnte. Nicht ganz so viele zwar, wie eingewanderte Fachkräfte in jenen Tagen, aber ein Zeichen.

Online-Petition bei change.org:
Wir fordern das Misstrauensvotum gegen Frau Merkel – Sofortige Amtsenthebung Frau Merkels

O-Ton der Petition:

Petition richtet sich an Deutscher Bundestag

Rücktritt der dt. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und sofortige Neuwahl der Bundesregierung.

Frau Dr. Merkel handelt unverantwortlich nicht nur Deutschland gegenüber, sondern auch der EU und ganz Europa. Sie setzt Gesetze außer Kraft, ohne die Folgen zu bedenken. Sie und Ihre Regierung sind nicht mehr „Herr der Lage“ und somit weder fähig Deutschland zu regieren noch bei für die EU relevanten Belange, weitreichende Entscheidungen zu treffen.

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Refugees

»Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dazu gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen.«

Murray Rothbard
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Wie man sich gegen die »Gerichtsvollzieher« von ARD/ZDF wehrt

Der Staatsfunk zieht derzeit alle Register, wenn es um die Durchsetzung seiner Zwangsgebühren geht. Folgende Drohungen sind dabei an der Tagesordnung: Saftige Strafgebühren, Gehaltspfändungen, Ausgangssperre, Mieteinzug und nicht zuletzt: Haftbefehl und Freiheitsstrafe. Circa 60.000 Anträge pro Monat werden dabei von den GEZ-Schergen an die zuständigen Behörden ersucht. Das dürften mehr sein, als der Rotfunk so manches Mal Zuschauer generiert – sieht man einmal von der täglich um 20:00 stattfindenden Propagandasendung der »Aktuellen Kamera« ab, welche leider immer noch Millionen Zuschauer hinterm Ofen hervorholt.

Ein interessantes Video zeigt, wie man sich mit ein wenig Zivilcourage und Rechtsverständnis zur Wehr setzen kann, wenn der angebliche Vollstreckungsbeamte auf der Fußmatte steht.

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Gender-Irrsinn und Neusprech treiben humoreske Stilblüten

Steuergeldfinanzierte Blockwarte überall. (pixelio.de)

Steuergeldfinanzierte Blockwarte überall. (Manfred Kasaris / pixelio.de)

Seit ein paar Tagen geht ein politisch korrekter Text einer Gender-Sekte um. Sie nennt sich »FACHSCHAFTSINITIATIVE GENDER STUDIES« und jener Text, datiert auf den 13. September 2015, hat es mittlerweile sogar in die Systempresse (Die Welt) geschafft. Seit ich den Text zuerst von einem Freund bekommen habe, war ich nicht in der Lage, ihn konzetriert zuende zu lesen; geschweige denn ihn gänzlich zu verstehen. Ich wusste auch nicht, ob ich lachen oder doch besser Angst haben sollte bezüglich dessen, was uns alles noch bevorstehen könnte. Er erinnerte mich sehr an die Sprache der RAF; nur stand diese damals noch auf der Gegenseite der Staatsmacht. Der Text toppt selbst das Neusprech von »1984« & Co. um Längen und wäre es tatsächlich nicht so ernst, könnte man noch darüber lachen. Meine erste Idee war, ihn Akif Pirincci zu schicken, denn vielleicht hätte er ja die richtigen Worte dazu gefunden – aber Mangels gültiger E-Mail-Adresse wurde daraus nichs. (Insgeheim hoffe ich ja noch auf einen Kommentar des kleinen Akifs). Da ich selbst außer Stande bin diese Verwerfungen angemessen zu kommentieren, schließe mit einen lakonischen Kommentar eines Lesers da draußen im Lande:

Das muß neben vielen anderen Dokumenten erdbeben- und atombombensicher verwahrt werden, auf daß künftige Historiker die Quellen einsehen, mit deren Hilfe sie erklären können, warum unsere Zivilisation damals untergegangen ist.

Lesen sie selbst. Heil Gender!

STATEMENT ZUM AUSSCHLUSS VON R.

13. SEPTEMBER 2015 | FSIGENDERSTUDIESHU

Liebe Student*innen der Gender Studies, liebe Interessierte,

Anfang Juli 2015 sah sich die weiß und mehrheitlich cis*-positionierte Fachschaft Gender Studies (FSI) dazu gezwungen, eine weiß und trans*-positionierte Person (R.) auszuschließen. Im Rahmen seiner_ihrer Fachschaftsarbeit kam es zu massiven rassistischen Äußerungen und Handlungen durch R. Dass erstmalig so ein drastischer Schritt, ein Ausschluss, nötig ist, möchten wir an dieser Stelle begründen und unsere Entscheidung öffentlich darlegen. Denn Rassismus ist keine Privatangelegenheit!

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