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Interview mit Roland Baader

Interview mit Roland Baader aus der Reihe »Streiflichter des Lebens«.

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Kategorie - Medien

Zum Tode von David Rockefeller

Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Chefredakteure an unseren Treffen in der Vergangenheit teilnahmen und die Zusage der Vertraulichkeit fast 40 Jahre lang respektierten. Es wäre unmöglich für uns gewesen, unsere Pläne für die Welt zu entwickeln, wenn wir all die Jahre im Rampenlicht der Öffentlichkeit gestanden hätten. Nun ist unsere Arbeit jedoch soweit durchdacht und bereit in einer Weltregierung zu münden. Die supranationale Souveränität von Welt-Bankern und einer intellektuellen Elite ist sicher der nationalen Selbstbestimmung, welche in den letzten Jahrhunderten praktiziert wurde, vorzuziehen.

— Juni 1991

Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale, die entgegen den besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als “Internationalisten” und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integriertere globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen – eine Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf.

— Autobiographie, „Memoiren“, 2006

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Netflix vs. ARD / ZDF


Sozialnetz:

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Presse: »Amokläufer von München war Rechtsextremist«

amok

Gott sei Dank!
Jetzt ist die Umdeutung vollbracht: Wir haben kein Integrationsproblem, sondern ein rechtsextremistisches. Der »Kampf gegen Rechts« kann also weiter ausgebaut, die Grundrechte der Bürger weiter beschnitten werden, und die Republik noch weiter nach links rücken. Wie praktisch! Jetzt dürften sicherlich auch die »Depressionen« keine Rolle mehr spielen und das Schlachten kann beginnen. Und ach ja – der Beiweis: Ein Fan von Hitler sei der Attentäter gewesen. Na dann ist ja alles gut. Aber sind das nicht sehr viele Orientaler, egal ob Araber oder Perser? Doch was sind diese Leute dann? Hitlermisten, Islamzis? Ach was, »Rechtsextremisten« oder einfach bloß »Rechte«. Hauptsache es gibt keinen islamischen oder multikulturellen Hintergrund. Allahu-akbar-Rufe des Täters hin oder her …

Wetten, dass sich diese Meldung alsbald – still und heimlich – als Finte herausstellt?

Lesetipp: Vera Lengsfeld: Die Ungereimtheiten von München

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Die dunkle Seite der Wikipedia

Das Filmemacherduo KenFM veröffentlichte auf der Plattform YouTube eine Dokumentation über politisch motivierte Manipulationen innerhalb der Wikipedia am Beispiel des dort publizierten Artikels über den Schweizer Historiker und Publizisten Daniele Ganser. Ganser hinterfragt u.a. die offizielle Darstellung von 9/11 und bekundet seine Skepsis öffentlich bei Vorlesungen an Universitäten. Für die Wikipedia-Blockwarte somit Grund genug, Ganser zu denunzieren.

Der Bericht ist sehr sehenswert und entlarvt die Machenschaften der Hintermänner, welche die Wikipedia zwecks Meinungshoheit massiv missbrauchen. Mit einem der im Beitrag erwähnten Wiki-Aufpasser, dem Antifa-Aktivisten Gerhard Sattler, alias »Jesusfreund«, alias »Kopilot« hatte auch ich auf der Wikipedia bereits »Bekanntschaft« gemacht.

Dass die Wikipedia mittlerweile eine sehr einseitige politische Marschrichtung eingeschlagen hat, kann man in dem Filmbeitrag zwar erkennen, jedoch nur am Rande. Hier hätte man sich etwas mehr Deutlichkeit gewünscht, denn Beispiele gibt es über die causa Daniele Ganser hinaus zu Hauf.

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Wie man sich gegen die »Gerichtsvollzieher« von ARD/ZDF wehrt

Der Staatsfunk zieht derzeit alle Register, wenn es um die Durchsetzung seiner Zwangsgebühren geht. Folgende Drohungen sind dabei an der Tagesordnung: Saftige Strafgebühren, Gehaltspfändungen, Ausgangssperre, Mieteinzug und nicht zuletzt: Haftbefehl und Freiheitsstrafe. Circa 60.000 Anträge pro Monat werden dabei von den GEZ-Schergen an die zuständigen Behörden ersucht. Das dürften mehr sein, als der Rotfunk so manches Mal Zuschauer generiert – sieht man einmal von der täglich um 20:00 stattfindenden Propagandasendung der »Aktuellen Kamera« ab, welche leider immer noch Millionen Zuschauer hinterm Ofen hervorholt.

Ein interessantes Video zeigt, wie man sich mit ein wenig Zivilcourage und Rechtsverständnis zur Wehr setzen kann, wenn der angebliche Vollstreckungsbeamte auf der Fußmatte steht.

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Unwort des Jahres 2014: »Lügenpresse«

»Lügenpresse« von der Gegenseite

»Lügenpresse« von der Gegenseite anno ’68

Wenn Geldfälscher die Meinungshoheit übernehmen, werden sie zunächst versuchen alle Geldscheinprüfer zu diffamieren. Gelangen sie an die Macht, werden sie alles verbieten, was ihren Schwindel aufdecken könnte. Zwar sind die Staaten mit ihren Zentralbanken mittlerweile ganz »legale« und »offizielle« Geldfälscher, aber das wissen bloß die wenigsten. Weitaus mehr Menschen wissen oder ahnen bereits um den geistig-moralischen Zustand unserer Medien. »Lügenpresse« so heißt das neue geflügelte Wort, welches insbesondere durch die PEGIDA-Bewegung an Aufschwung gewonnen hat. Weitere Begriffe die diesen Zustand beschreiben sind seit ein paar Jahren im Umlauf: Systemmedien, Gesinnungspresse, Hofberichterstattung, Mediendiktatur, Massenbeinflussungs-Medien, Medienkartell, Staatsfunk, usw.

Dem soll nun nun Einhalt geboten werden und das Imperium schlägt zurück wo es nur kann. Denn was macht der Hund, der sich getroffen fühlt? Er bellt! Und so wurde zum neuen »Unwort des Jahres« nun das Buzzword »Lügenpresse« auserkoren.

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