Politik & Wirtschaft

Die Argumente des »Propheten« Mohammed in NRW und Internet

Mohammed in Solingen

Mohammed in Solingen

Wahlkampf in NRW | Mordversuch eines Moslems an Polizisten während Karikaturdemo von ProNRW | Cyber-Attacken der »Religion des Friedens™« | Hilflose SPD | Lichterketten friedlicher Moslems | Getürkte Berichterstattung der Qualitätsmedien

Die Argumente des »Propheten« Mohammed sind seit über 1000 Jahren bekannt. Sie sind gewissermaßen nonverbal und bedienen sich sprichwörtlich des Schwertes. Eine erfolgreiche Argumentation. Mit dieser rethortischen Waffe, schafft es der Islam immer noch ungehindert seine Verbreitung zu finden. Wie ein Krebsgeschwür bereitet er sich über die infizierte Erde aus. Die Salafisten in Bonn und Solingen boten an den letzten beiden Wochenenden schon mal einen kleinen Vorgeschmack dessen, was uns alle dann erwartet, wenn wir weiterhin die politisch korrekten Augen verschließen und einen Kotau nach dem anderen machen. Selbst nach den letzten Ausschreitungen (Mordversuch an Polizisten) am letzten Sonntag in Bonn, fiel dem NRW Innenminister Ralf Jäger (SPD) nichts besseres ein, die auf Demokratie und Meinungsfreiheit pochende Partei ProNRW mundtot machen zu wollen. Wohlgemerkt nicht die gewalttätige Gegenseite. Abermals – die Justiz scheint partiell noch funktionsfähig – ohne Erfolg. ProNRW darf weiterhin die von Bundeskanzlerin Merkel prämierten Karrikaturen von Kurt Westergaard zeigen.

Die schlagfertigsten Gegenargumente der »Religion des Friedens™« sahen dann so aus:

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Vorgeschmack unserer Zukunft: Karikaturen terrorisieren friedlichen Islam in NRW

NRW: Wahlkampf auf salafistisch | Mit freundlicher Genehmigung – © Götz Wiedenroth

Islam-Karikaturen gefährden Deutschlands Sicherheit, titelte am 2. Mai 2012 die »konservative« Welt. Die anderen deutschen Massenmedien berichteten ähnliches. Was ist geschehen? Haben Karikaturen (von Islamfeind Kurt Westergaard) Kanaldeckel und Steine nach Bürgern geworfen und Messer gegen Polizisten gezückt? Offensichtlich, hat doch NRW Innenminister Ralf Jäger (SPD) bereits vor einer Woche ein Karikaturverbot erlassen. Soweit bekannt ist, das erste Verbot von Kunst seit den Entartungen der nationalen Sozialisten.

Dummerweise haben die Karikaturen nun beim Verwaltungsgericht Düsseldorf geklagt und den undemokratischen Erlass wieder rückgängig erwirkt. Dumm gelaufen für die Bewahrer unserer freiheitlichen Demokratie von SPD & Co. und wie man nun, ein Wochenende später sieht, eskaliert die Situation. Vor der König Fahd-Akademie in Bonn demonstrierten ca. 500 – 600 friedliche Mohammedaner gegen eine übermächtige, feindliche und rechstextremistische Gruppe von 30 Karikaturen, die mit Steinen, Kanaldeckeln, Messern, Teleskopschlagstöcken und allerlei unverständlichem Gebrüll auf die Mohammedaner mit ihren harmlosen El-Kaida-Fahnen und die zu ihrem Schutz zur Verfügiung gestellten Polizisten losgingen und unseren freiheitlichen Rechtsstaat und unser aller Sicherheit gefährdeten. Bereits vor einer Woche gab es in Solingen ähnliche Ausschreitungen jener gefährlichen Karikaturen. Im Pressebericht der Polizei heißt es:

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Die Clown-Union wird vermisst!

Seit einem Monat gibt der YouTube-Satiriker keinen Mucks mehr von sich. Hier eine aktuelle Vermisstenanfrage:

Bitte um Mithilfe. Bitte teilt diesen Artikel. Ein bekannter Youtuber wird seit einem Monat vermisst und es gibt seitdem keine Lebenszeichen von ihm.

Seit dem 1.04.2012 fehlt jede Spur von der Clown Union. Der Clown ist ein sehr bekannter Youtuber und veröffentlichte bereits zahlreiche sehr lustige, aber auch oftmals sehr politische Video-Botschaften.

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Nigel Farage im EP: »Zusammenbruch des Euro nur noch eine Frage des WIE«

Diesen Typen kenne ich bereits aus einem Bericht der Weltwoche. Herrlich, diese freie Rede und man sieht förmlich in den Gesichtern der verlogenen Eurokraten, wie unwohl sich sich in ihrer Haut bei einer so offen gehaltenen Rede fühlen. Dies sind Momente in den europäischen Parlamenten, wie man sie in den politisch korrekten Zeiten heut zu tage vergeblich sucht. Hut ab vor Nigel Farage.

Rede vom 18.04.2012

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Wahl in Frankreich: Wie extrem und wie rechts ist die Front National?

Front National

Défendons nos couleurs

Niemand käme zu Recht ungescholten davon, würde er Roberto Blanko grundsätzlich immer mit dem Namenszusatz »Schwarze« oder »Neger« verwenden. Also: der Neger Roberto Blanko, der Schwarze Roberto Blanko. Das funktioniert natürlich auch bei anderen Extremen: Der Jude Michael Friedmann oder der behinderte Wolfgang Schäuble, etwa. Diese Namenszusätze dienen in den meisten Fällen ihrer Verwendung nur einem Zweck: Sie sollen abwerten. Es hat sowas verruchtes, abfälliges an sich. Der Schwule Klaus Wowereit und die Lesbe Alice Schwarzer. Der schwule Bürgermeister von Berlin hat die lesbische Frauenrechtlerin Alice Schwarzer auffordert … Diese Titulierungen sollen zudem psychologisch auf die Masse wirken. Der Leser oder Zuhörer soll auf diese Weise – quasi zwischen den Zeilen – eingetrichtert bekommen, dass es sich bei dem jeweiligen Titulierten um etwas schlechtes, böses, zu bekämpfendes, negativs, aussätziges handelt. Gehirnwäsche auf sanften Pfoten. Es soll ins Unterbewusstsein dringen.

So werden auch mit Vorliebe Politiker oder politische Richtungen, die abseits des Mainstreams stehen, entsprechend tituliert. Hier nun sind es die »Rechtspopulisten« oder gar die »Rechtsextremen« und wenn’s ganz böhse wird, die »Rechtsextremisten«. Verwendet für alles was rechts der Einheistspartei CDUSPDGRÜNELINKE steht. Der »Rechtspopulist« Geerd Wilders und die »rechtsextrteme« Marie Le Pen. Man liest in keiner deutschen Elitejournalie einen dieser beiden Namen ohne das entsprechende Etikett. Alle anderen Politiker benötigen das offenbar nicht. Linke Extreme scheint es offensichtlich gar nicht erst zu geben. Allenfalls die der RAF, aber das war ja immerhin schon Linksterrorismus. Die »linksextreme« Linkspartei oder der »linksextremistische« Jean-Luc Mélenchon von der französischen Linksfront? Fehlanzeige. Vermutlich liegt es daran, dass die linken Parteien nicht so weit rinks stehen wie die rechten lechts. Eine Ausnahme war lange Zeit Oskar Lafontaine, der immer als »Linkspopulist« beschimpft wurde. Doch dieses Eitkett ist fast völlig verschwunden.

Soweit dazu. Doch wie rechtsextrem ist die Front National denn nun? Der Kritisator hat ein wenig recherchiert.

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Wahl in NRW: DIE LINKE wirbt für festen Steuersatz für alle

NRW Die Linke

Geschenke für alle

Unsere derzeitige Parteienlandschaft besteht aus mittlerweile, zählt man die Piraten mit, sechs etablierten Parteien. Vier davon bekennen sich offiziell dazu, politisch links zu stehen. CDU und FDP beanspruchen die Mitte für sich. Allesamt aber sind es sozialdemokratische Parteien. Kein Wunder, dass es die SPD so schwer hat. Müsste man zwei Parteien herausgreifen, welche sich am konträrsten gegenüber stehen, so wären dies die FDP und die Linkspartei. Hier stimmt ausnahmseweise auch einmal die Links/Rechts-Metapher. Nimmt man nun einen sehr weit ausgedehnten und fiktiven Ansatz der FDP in bezug zur Steuerpolitik zur Hand, so könnte man zu folgendem Wahlkampfslogan der FDP kommen: »Fixer Steuersatz für alle!«. Radikalliberale fordern genau dies. Doch wer hätte das gedacht, die Linke fordert es auch. Revolution! Oder etwa doch nicht?

Doch wirklich! Ich bin nämlich im Internet über ein Wahlplakat der Linken für die Wahl in Nordrhein-Westfalen gestolpert und darauf steht tatsächlich geschrieben:

Gleiche Rechte für alle

Diese Aussage hat mich stutzig gemacht, denn die Ideologie einer Partei wie die der Linken, ist doch exakt das Gegenteil dessen, was sie in vielen ihrer Positionen vertritt. Denn: »Gleiches Recht für alle« ist ein großer philosophischer Anspruch der klassischen Liberalen, die den Staat im Grunde ablehnen und nur eines für menschlich erreichbar erachten, eben: Gleiches Recht für alle. Was im Umkehrschluss bedeutet: So wenig Gesetze wie möglich und Selbstbestimmung eines jeden Einzelnen, statt aufgepfropfte Korsette (Gesetze) von Seiten des Staates, nach denen sich jeder fügen muss. Nun tritt ausgerechnet jene Partei auf die Bühne, die im gleichen Wahlkampf am meisten Staat fordert (»Öffentlich statt privat«) und druckt ohne das Hirn einzuschalten diesen Satz auf ihre Plakate. Eine Partei, die alles, aber auch alles regulieren und umverteilen will. Wie soll das zusammen gehen?

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Wie man zu Geld und Macht gelangt (How to be a crook)

Wer sich ein bisschen mit der Geldtheorie befasst, stößt automatisch auf die Institution der Zentralbanken. Die meisten derjenigen wissen auch, dass Zentralbanken (und nicht nur die) Geld aus dem Nichts schöpfen, doch die wenigsten wissen oder wollen glauben, was die »Methode Zentralbank« im Endeffekt wirklich bedeutet: Massenraub am Volk und Machtakkumulation für eine kleine Elite und deren Handlanger. Viele, auch namhafte Politiker, glauben wie selbstverständlich an die Unverzichtbarkeit und Notwendigkeit der Zentralbanken, ein angebliches Prinzip, Konsum durch Gelddrucken erschaffen zu können oder gar müssen. Diese Video zeichnet das derzeitige Machtgefüge aus Politik und Geldwesen genau so, wie es in Wirklichkeit ist.

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