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Interview mit Roland Baader

Interview mit Roland Baader aus der Reihe »Streiflichter des Lebens«.

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Kategorie - Sag’s mit …

Refugees

»Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dazu gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen.«

Murray Rothbard
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George Grosz über die Weimarer Republik

»Alle wurden gehaßt: die Juden, die Kapitalisten, die Junker, die Kommunisten, das Militär, die Hausbesitzer, die Arbeiter, die Arbeitslosen, die Schwarze Reichswehr, die Kontrollkommissionen, die Politiker, die Warenhäuser und nochmals die Juden. Es war eine Orgie der Verhetzung, und die Republik war schwach, kaum wahrnehmbar. Das mußte mit einem furchtbaren Krach enden. ... Es war eine völlig negative Welt, mit buntem Schaum obenauf, den viele für das wahre, glückliche Deutschland vor dem Anbruch der neuen Barbarei hielten.«

George Grosz
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Sag’s mit Gaddafi

»Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet Ihr Verwirrung stiften, al-Qaida in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen: Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa schwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten. Al-Qaida wird sich in Nordafrika einrichten, während Mullah Omar den Kampf um Afghanistan und Pakistan übernimmt. Al-Qaida wird an eurer Türschwelle stehen. In Tunesien und Ägypten ist ein politisches Vakuum entstanden. Die Islamisten können heute von dort aus bei euch eindringen. Der Heilige Krieg wird auf eure unmittelbare Nachbarschaft am Mittelmeer übergreifen. Die Anarchie wird sich von Pakistan und Afghanistan bis nach Nordafrika ausdehnen.«

Muammar al-Gaddafi
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Sag’s mit Robert Grözinger

»Eliten mögen den Markt nicht. Der Markt ermöglicht eine für jedes Establishment viel zu kräftige „soziale Mobilität“. Wer unten ist, kann sich in einem freien Markt nach oben arbeiten. Wer oben ist, kann, wenn er nicht weiter arbeitet oder nicht hinreichend viel gespart hat, schnell abstürzen. Wer oben ist, hat daher Interesse an einem starken Staat. Und zwar umgekehrt proportional zur Kraft seines Gewissens. Nur ein starker Staat eröffnet den Arrivierten Möglichkeiten der Marktmanipulation und ‑unterdrückung, die den unten Stehenden nicht zugänglich sind: Regulierungen, Besteuerung, Umverteilung, Subventionen und, als Grund- und Schlussstein ihrer Gesellschaftsarchitektur, die Manipulation der Geldmenge. Je schwächer der Staat, folglich je stärker der Markt, desto gleicher sind die Chancen aller. Deshalb lieben die Eliten den Sozialismus.
Zuerst erschienen in eigentümlich frei«

Robert Grözinger
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Sag’s mit Dávila

»Zu bewundern, was uns kein Vergnügen bereitet, ist die Zwischenetappe zwischen der ursprünglichen Phase, in der wir nur bewundern, was uns vergnügt, und der Endphase, in der uns nur vergnügt, was wir bewundern.«

 Nicolás Gómez Dávila
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