Apple

Dieter Nuhr über Samsung

Dieter Nuhr

Neue MacBooks, neues iOS, die neue Kopiervorlage für Samsung ist da!

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Fauler Westen und warum Apple in China produzieren lässt

Beamter

Zuwenig Arbeitszeit (pixelio.de)

Einer aktuellen Studie der Weltbank zufolge, wird in Europa zu wenig gearbeitet. Viel weniger als in anderen Regionen der Welt. Weiter: »Die Europäer arbeiten weniger Stunden pro Woche, weniger Wochen pro Jahr und weniger Jahre ihres Lebens als Arbeitnehmer in anderen Regionen der Welt.« Die Geschwindigkeit, in der die Arbeitszeiten in Frankreich, Italien und Spanien seit 1995 reduziert worden seien, sei angesichts der »bescheidenen« Produktivitätsfortschritte in den vergangenen zwei Jahrzehnten »besorgniserregend«. Ebenso müsse Europa im Mindesten die Immigranten besser ausbilden. Rund die Hälfte der Zuwanderer seien minderwertig qualifiziert.

Wir, das heißt wir (West-)Europäer werden uns noch wundern. Nie kannten wir etwas anderes als Wohlstand, Teil der sog. 1. Welt zu sein, zu den technischen Vorreitern zu gehören, Bildung auf hohem Niveau, Humanismus und eine epochale Kultur. Man könnte meinen, es war schon immer so, es ist noch immer so und es bleibt auch so. Doch wer sich in der Geschichte umsieht wird feststellen: Kulturen erleben Auf- und Niedergänge. China vor 1000 Jahren noch Hochkultur, dann quasi 3. Welt, erlebt gerade seine Wiedergeburt. Die arabisch-persische Welt, vor 2000 Jahren eine Hochkultur, heuer, trotz Öl-Reichtum auf niedriger Entwicklungsstufe. Der Westen, sieht man von den Indianervölkern Nordamerikas einmal ab, vor 2000 Jahren nichts als Urwald und Steppe, erlebte die letzten 500 Jahre den Aufstieg zur Hochlultur. Doch es scheint, als stehe er gerade an der Schwelle des Niedergangs. Die Ursachen dazu sind vielfältig: Arroganz, Naivität, Dekadenz, Faulheit, Bevölkerungsschwund und nicht zuletzt Masseneinwanderung bildungsferner Kulturen.

Sind die Europäer einsichtig? Sind sie gewillt, sich zu ändern, gewillt das Ruder herumzureißen?

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TellMe vs. Siri

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Die Apple Hateboiz

Flame Wars

In letzter Zeit geht ein Phänomen um … das der Apple-Hateboiz. Sie entstammen zum großem Teil der Kultur derjenigen, die Apple – als das Unternehmen noch so dahindümpelte – kaum ernst nahmen, nämlich der Kultur des PC-Lagers. Damals schlug man noch mit MHz-Zahlen um sich, argumetierte mit »Flexibilität« à la Ich-stelle-mir-meinen-PC-selbst-zusammen, der weiten Verbreitung der PC-Plattform, mit viel mehr Maustasten, und billiger sei es ja sowieso, etc. Über den Mac, respektive Apple rümpfte man allenfalls die Nase. Gehasst wurde Apple damals aber nicht, nein, – eher verlacht. Etwas für Saab-Fahrer und Warmduscher mit Geld die keine Ahnung von Technik haben. Doch jetzt, wo Apple so unglaublich erfolgreich ist und so langsam der Uneinsichtigste merkt, dass Computer, bzw. elektronische Mediengeräte trotz dass sie gut sind, nicht umständlich und häßlich sein müssen und auch Geiz nicht geil ist, haben viele das Lager gewechselt oder liebäugeln damit. Doch ein harter Kern leistet erbitterten Widerstand: Die Apple-Hateboiz.

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iTunes Ping: Abschalten und Deaktivieren der Buttons und Icons

Leider nervt iTunes langsam mit dem Community-Gedöhns. Ich halte ja eh nix davon und das höchste der Gefühle in Sachen Vernetzung ist für mich dieser Blog. Das merke ich auch durchaus an der geringen Benutzer-Frequenz. Trotzdem will ich mir den ganzen Vernetzungs-Wahn vom Hals halten. So auch in iTunes. Gäbe es denn eine ernsthafte Alternative, würde ich mich langsam nach Alternativen umsehen, zumal die Software noch immer Universal-Binary ist. Auch das nervt. Nun hat Apple mit dem neusten Update 10.0.1 nichts besseres zu tun gehabt, als hinter jedem Titel auch noch einen Popup-Button für den neuen Ping-Dienst einzuführen. Es gibt in der GUI leider keine Option dies abzuschalten, zumal es auch optisch stört. Hier muss man schon zum Terminal greifen.

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Was macht denn eigentlich Microsoft?

Weichspüler

Neulich musste ich mal wieder kurz an einen PC. Auf der Kiste lief Windows Vista, also das nicht ganz aktuellste System von Microsoft doch in Sachen Benutzbarkeit vergleichbar mit dem neuen Windows 7. Viel hat sich diesbezüglich ja nicht getan. Ohne viel an dem PC machen zu müssen, fielen mir sogleich mehrere Usability-Bugs auf und plötzlich kam mir der Umstand in den Sinn, dass in letzter Zeit zunehmend immer weniger von Microsoft die Rede ist. So sei meine Frage berechtig: Was macht denn eigentlich Microssoft?

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AppleScript: Aliase neu zuweisen (Umzug iPhoto)

AppleScript

Ich verwalte meine Musik- und Fotobibliotheken händisch. So möchte ich sicher stellen, dass, wenn es iPhoto oder iTunes nicht mehr gibt, ich trotzdem meine Ordnung habe. Außerdem habe ich ein besseres Gefühl, die Struktur nicht ganz irgendeiner Software zu überlassen, wenn letzteres auch für weniger nerdige Anwender weitaus bequemer ist.

Problematisch wird es allerdings, wenn bei einer Selbstverwaltung ein Umzug auf eine andere Festplatte ansteht. Dies war bei mir der Fall und hinzu kam, dass die neue Platte im Funknetz hängt. Bei iTunes reichte ein Export und anschließender Neuimport der Mediathek. Bei iPhoto gibt es leider keine derartige Möglichkeit, auch nicht mit einer Zusatzsoftware wie etwa iPhoto Library Manager. Das Problem: iPhoto verwaltet die Daten als Aliase intern in der iPhoto Library, welche man mit einem Rechtsklick einsehen kann. Dort im Ordner Originale befinden sich die Aliase die nun auf das “falsche” Verzeichnis zeigten. Nach langem Probieren und verschiedenen Lösungsanzätzen habe ich mich für eine Neuzuweisung der Aliase mit AppleScript entschieden.

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Vorbild Apple: Ein Umzug vom G5 zum Mac mini

Kinderleicht

Kinderleicht

Lobhudeleien über Apple verkiff verkniff ich mir bisher, eher schrieb ich etwas kritisches. Doch nachdem ich heute meinen alten Rechner ausgemustert hatte um diesen durch einem neuen Mac mini zu ersetzen, schien mir die Art und Weise wie einfach so ein Umzug sein kann, einen lobenden Eintrag wert; frei nach dem Motto: zeig mir das mal jemand auf einem PC.

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Apple will (mit dem iTunes-Store) kein Geld verdienen

Zahlungsmethode

Zahlungsmethode

Das ist seltsam. Apple, welche in letzter Zeit nichts unversucht lassen an jeden Cent ran zu kommen, und dabei gar microsoftche Mehtoden anwenden – man denke an jüngstes Beispiel Palm –, verzichtet auf das Einlösen von Geschenkgutscheinen, wenn diese im Einzelhandel gekauft wurden, ergo nicht über Kreditkarten gezahlt werden.

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Bürgerrecht Direkte Demokratie

Für eine ideologiefreie deutsche Wikipedia
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Interview mit Roland Baader

Interview mit Roland Baader aus der Reihe »Streiflichter des Lebens«.