Islam

Terror: Toulouse und die Trittbrettfahrer

Moishe Toulouse

»Selbsternannter Dschihadist« | Mit freundlicher Genehmigung – © Daniel Haw


Über dieses Thema wollte ich eigentlich nichts verlautbaren. Mordanschläge, ob von religiöser Seite, von Seiten der Nazis oder wem auch immer, sind beliebte Schlagzeilen für die Presse und dejustieren oftmals den Fokus auf die Kernproblematik. Auch der Fall des Attentäters Mohammed Merah, zeigt uns letztendlich leider »nur« die Spitze des Eisberges der auf uns zukommenden Probleme. Und so ist, wie im jetztigen Falle des Islams, weniger der momentane Terror das Hauptproblem, sondern die allmähliche – zunächst unblutige – Unterwanderung des Westens durch den Islam. Und die paar Anschläge, die können wir doch verkraften, denkt der Michel. Soviel zur Fokusverschiebung.

Unsere Qualitätsmedien wären aber nicht unsere Qualitätsmedien, wenn aus der Eisbergspitze nun der ganze Berg wird; mehr noch: ein kleiner Berg, nein, eigentlich bloß ein Stein. Ein Querschläger. Selbstverständlich kommt es dabei ganz darauf an, welcher Seite der Attentäter angehört. Ob Mohammedaner, Links- oder Rechtsextremist. Das ist ein essentieller Unterschied. Im letzteren Falle soll es durchaus schon vorgekommen sein, dass, wohlgemerkt von Seiten der Medien, aus einer Mücke ein Elefant gemacht wurde und umgekehrt.

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Shampoowerbung mit Hitler in der Türkei

So manche Grundschwingung eines Kulturkreises erkennt man oft an Nebensächlichkeiten. Man schaue sich bspw. die Bestsellerlisten an, oder man werfe einen Blick ins Werbefernsehen. Gucken wir heute doch mal Richtung Osmanisches Reich. Wie allgemein bekannt sein dürfte, taucht(e) unter den Bücherlisten in der Türkei ein bestimmtes Buch mit erschreckender Regelmäßigkeit auf. In Deutschland gibt es dieses Buch zu Recht erst gar nicht zu kaufen: Hitlers Mein Kampf ist in der Türkei schlicht und einfach ein Bestseller, so lange jedenfalls, bis der Freistaat Bayern mit ein paar juristischen Tricks die Druckgenehmigung untersagte. Der neuste Schrei ist nun ein Werbespot im Türkischen Fernsehen. In einer Werbung für Haarwaschmittel wird der wild gestikulierende Hitler mit folgenden Worten auf türkisch hinterlegt:

Warum benutzt du Frauenshampoo, wenn du kein Frauenkleid trägst? Jetzt gibt es das hundertprozentige Männershampoo Biomen. Ein echter Mann benutzt Biomen!

Dass man Hitler als besonders männlich darstellt, erschließt sich mir nicht auf den ersten Blick. Der Spot hätte sicherlich auch Ernst Röhm gefallen und ganz gewiss auch Claudia Roth – doch was soll man weiter dazu sagen? Unter den Kemalisten hätte es das nicht gegeben. Eines aber steht fest: Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun.

Info:
Quelle: timesofisrael.com
biomen.com.tr/

Aktuallisierung: Nun griff auch die Welt das Thema auf und bietet gar noch eine Interpretationsmöglichkeit an.

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Merkels Bürgerdialüg geht in die nächste Runde

Das System Merkel

Das System Merkel | Mit freundlicher Genehmigung – © Götz Wiedenroth

Ich halte die Kanzlerin mittlerweile für den undemokratischsten und bürgerfremdesten Kanzler den die Republik nach 1945 jemals hatte. Diese Frau ist nichts anderes als eine lupenreine Antidemokratin nach sowjetischem Vorbild. Nichts sonst. Die CDU täte gut daran, diese Person so schnell wie möglich zu beseitigen. Aber danach sieht es nicht aus. Diese Partei war ja schon zu Kohls Zeiten zum Kanzlerwahlverein verkommen.

Das neuste Beispiel ihres Demokratieverständnisses zeigte sie gestern in Heidelberg, als sie mal wieder auf ihrer erweiterten Vorwahlkampftournee tourte. Den sogenannten Bürgerdialog im Internet (der Kritisator berichtete hier und hier), nutzt unsere Teflon-Merkel schamlos für ihren Agitprop aus. Wie nun in Heidelberg, traf sie erstmals auf eine kleine Schar von Gegendemonstranten, die ihr via Transparente die wirklichen Themen nochmals unter die Nase rieben.

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Zum heutigen Weltfrauentag: Steinigung als Tutorial

Steinigung im Islam

Steinigung im Islam

Die Steinigung im Islam

Zum Weltfrauentag spricht man natürlich nicht über solcherlei »unangenehme« Dinge. Das wäre nämlich politisch inkorrekt und somit rassistisch. Hier ein Artikel auf Pârse & Pârse über die (fachmännische) Steinigung der Frau nach islamischem Recht.

Pârse & Pârse:

Die Steinigung wird heute in all jenen Staaten praktiziert, in denen die Scharia, das islamische Rechtssystem herrscht, darunter in Afghanistan, in Teilen Indonesiens, Iran, Irak, Jemen, Nigeria, Pakistan, Somalia, Sudan, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die bis zur Hüfte oder unter die Brust eingegrabene Person wird dabei durch Steinwürfe auf Kopf und Oberkörper getötet. Die Steine dürfen nicht zu groß oder zu klein sein und der erste Wurf darf nicht tödlich sein.

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Nachtrag: Steinigung wegen »falschem« Haarschnitt

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Bundespräsident Wulff tritt aus dem falschen Grund zurück

Schloss Bellevue

Schloss Bellevue gehört zu Deutschland


Die Presse jubelt. Bundespräsident Christian Wulff ist nun endlich zurückgetreten. Somit kann sie richtig stolz auf sich sein, denn dies ist der zweite Präsident in Folge, der durch die Macht der Medien zum Rücktritt veranlasst wurde. Die Presse, nicht vierte, sondern erste Macht im Staate.

Wulff war weder ein guter Präsident noch hätte er zu keiner Zeit in dieses Amt gehoben werden dürfen. Er sollte eben bequem sein und das Machtgefüge der verfilzten Merkel-CDU festigen. Dieser Plan ist nicht aufgegangen. Wulff war bieder bis in die Knochen, Opportunist, ohne Charisma, Gutmenschlich und der einzige Satz mit dem er sich bei seinem Volk ins Gedächtnis einbrannte, war faktisch gegen es gerichtet, nämlich, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Und zu guter letzt klebte er auch noch an seinem Amt. Endlich ist er weg, doch zurückgetreten ist er aus dem falschen Grund.

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Zwischenstand »Dialog über Deutschland«: Kotau vor heißen Eisen

Knapp nach dem Start des »Dialog über Deutschland« (Der Kritisator berichtete), hat sich die Kanzlerin nun über die ersten Ergebnisse in einem live geschalteten Video auf der gleichnamigen Webseite geäußert. Gekonnt beantwortete sie die Fragen des gefügigen Interviewpartners. Man wolle die drei besten, einmal hieß es auch meist bewerteten Vorschläge kommentieren. Das klang gut, war doch schließlich das Thema Offene Diskussion über den Islam unangefochten auf dem ersten Platz. Diskutiert wurden allerdings Themen, die so beliebig waren, dass ich schon wieder vergessen habe um was es sich handelte. Und – weiter? Nun, wie zu erwarten wurde das Thema Islam noch nicht einmal erwähnt.

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Dialog für Deutschland: ZDF betreibt Agitprop gegen Bürgerbegehren

Aktuelle Kamera

Aktuelle Kamera (ZDF)


Merke: Die Meinung des Bürgers ist gut und wichtig, aber selbstverständlich nur dann, wenn er nicht seine Meinung sagt, sprich, eine andere Meinung als die öffentlich-rechtliche hat. Weicht er von dieser ab, so ist er entweder Links- oder Rechtspopulist oder wie in diesem Falle sogar »rechtsextrem«. Dieser Meinung ist zumindest das ZDF.

Um was geht es? Im letzten Artikel machte ich auf die Bürgerseite der Bundeskanzlerin aufmerksam. Ich berichtete auch darüber, welche Themen dort auf den vorderen Rängen liegen. Und diese passen dem Politbüro des ZDFs nun nicht in den Kram und man belügt den gutgläubigen Leser nun damit, »rechtspopulistische Weblogs« hätten die Ergebnisse verzerrt. Das stimmt aber nicht und ich kann es bezeugen.

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