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Interview mit Roland Baader

Interview mit Roland Baader aus der Reihe »Streiflichter des Lebens«.

Für eine ideologiefreie Wikipedia

Für eine ideologiefreie deutsche Wikipedia
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Archiv Schlagworte: Kampf gegen Rechts

Presse: »Amokläufer von München war Rechtsextremist«

amok

Gott sei Dank!
Jetzt ist die Umdeutung vollbracht: Wir haben kein Integrationsproblem, sondern ein rechtsextremistisches. Der »Kampf gegen Rechts« kann also weiter ausgebaut, die Grundrechte der Bürger weiter beschnitten werden, und die Republik noch weiter nach links rücken. Wie praktisch! Jetzt dürften sicherlich auch die »Depressionen« keine Rolle mehr spielen und das Schlachten kann beginnen. Und ach ja – der Beiweis: Ein Fan von Hitler sei der Attentäter gewesen. Na dann ist ja alles gut. Aber sind das nicht sehr viele Orientaler, egal ob Araber oder Perser? Doch was sind diese Leute dann? Hitlermisten, Islamzis? Ach was, »Rechtsextremisten« oder einfach bloß »Rechte«. Hauptsache es gibt keinen islamischen oder multikulturellen Hintergrund. Allahu-akbar-Rufe des Täters hin oder her …

Wetten, dass sich diese Meldung alsbald – still und heimlich – als Finte herausstellt?

Lesetipp: Vera Lengsfeld: Die Ungereimtheiten von München

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Sag’s mit Otto von Habsburg

»Die bösen Kräfte der Vergangenheit werden niemals mit der gleichen Maske wie seinerzeit auftreten. Es ist eine immer wiederkehrende geschichtliche Absurdität, dass sich Staaten und Gesellschaften meist nur auf vergangene Revolutionen vorbereiten, selten aber die Fähigkeit besitzen, auf diesem Gebiete vorauszudenken.«

Otto von Habsburg
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PEGIDA Logo

PEGIDA Logo

Radikalismen gleichbehandeln

Ungeachtet wie man auch zur PEGIDA-Bewegung stehen mag, sie bringt eine fast unbeachtete »Nebensächlichkeit« mit, welche auf einfache Weise ins Schwarze trifft: nämlich in ihrem Logo. Dort, in Anlehnung an den sonst von den Linken stark strapazierten Mülleimer mit Hakenkreuz, gesellen sich in der pegidaesquen Variante noch ein paar andere Blutsverwandte hinzu: Neben dem Hakenkreuz findet man nämlich auch die Kommunistenflagge, die Fahne des Islamischen Staates, und nicht zuletzt: Das Logo der Antifa.

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Propagandaschmiede Wikipedia

Für eine ideologiefreie deutsche Wikipedia

Ihren Spitznamen hat sie schon weg: Die Linkipedia: Ideologisierung, Manipulation, Halbwahrheiten, politische Einfärbung, Falschinformation, Geschichtsklittung, Diffamierung, Löschung nichtlinientreuer Beiträge, – und wäre das nicht schon genug, eine unsägliche Relevanzdiskussion. Wohin steuert die Wikipedia? Insbesondere die deutsche Wikipedia ist in Verruf geraten und selbst gerichtlicher Unterlassungserklärungen sehen sich die sog. Löschadmins nicht gewillt, Einhalt zu bieten. Die Rufschädigung treibt weiter ihre Blüten.

In letzter Zeit regt sich allerdings zunehmend Widerstand. Momentan gipfelt dieser nach einem offenen Brief von Michael Klein und dem eigentümlich-frei-Mitarbeiter Arne Hoffmann an den Wikipedia-Begründer Jimmy Wales in einem öffentlichen Aufruf in dem Blog Kritische Wissenschaft.

Die Manipulationen reichen von »harmlosen« Artikeln über Musik bis hin zu grobschlächtiger Geschichtsklitterung. Doch das Ziel ist meistens das gleiche: Auch zwischen den Zeilen soll eine bestimmte Ideologie an den Mann gebracht werden, und die ist in den meisten Fällen – ob Gender, Kultur, Demographie oder Wirtschaftssystem: links.

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SPD fordert: Deutsche Gastwirte, verkauft nicht an »Rechte«!

Kauft nicht bei Juden

Deutsche wehrt euch!

Wie sehr Deutschland zunehmend dabei ist, wieder den Weg in Richtung Totalitarismus einzuschlagen, sieht man insbesondere an »Kleinigkeiten«, die es noch nicht mal (mehr) in die Mainstreampresse schaffen. Eine öffentliche Disskusion findet dann auch deshalb nicht statt, weil kaum jemand davon Nottz nimmt. So sind viele Dinge bereits zum Normalzustand geworden, die es eigentlich, von der Warte eines freiheitlich-demokratischen Grundverständnisses ausgehend, gar nicht sein dürften. Anders herum werden Dinge dergestalt verpackt, dass sie im Geschenkpapier des Wohlwollens und der Gerechtigkeit daherkommen, sich aber nach Abnehmen der Verpackung als Bestie entpuppen. So nun der neuste Vorschlag der SPD, im Kampf gegen Rechts™, Andersdenkenden (die SPD nennt sie zweckgebunden »Rechte«) die Bewirtung in Gaststätten zu erschweren. Was heute die Kneipen sind, ist morgen das Benutzen der Parkbank.

Die SPD begibt sich damit in die Tradition jener unheilvollen Ideologie der nationalen Sozialisten, die sie eigentlich vorgibt zu bekämpfen. Wie passt das zusammen? Damals hieß es eben: »Kauft nicht bei Juden!« und nun: »Verkauft nicht an Rechte!«. Der Antrag der SPD (Drucksache 17/9577) an den deutschen Bundestag lautet: Mehr Unterstützung für Initiativen gegen Rechts in der Gastwirtschaft.

Hier drängen sich vordergründig vier Fragen auf; nämlich: Was genau ist »rechts« und wenn man zu Gunsten der SPD unterstellt, Rechtsextremismus zu meinen, die Frage, warum nicht auch links bzw. Linksextremismus? Und Drittens: warum verbieten und mundtot machen, wenn man doch angeblich die besseren Argumente hat?

Die wichtigste Frage aber ist: Wer bitte bestimmt denn nun genau, was »rechts« ist? Die Anwort darauf ist einfach: Die SPD natürlich, mitsamt ihrer grundsatzgenormten Politkumpanen von der Linkspartei ausgegangen, übergangslos bis inmitten der Reihen der CDU. Und so soll all das mundtot gemacht werden, was rechts der mittlerweile linken CDU steht, nämlich das konservative, freiheitlich-demokratische oder liberale Denken. Mit dem Mittel des allseits beliebten und ausgiebig getesteten Superinstrument der Nazikeule, einer Wunderwaffe die längst nicht mehr ihrem eigentlichen Namensgeber gilt.

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Waren die Nazis links?

Politische Milieus

Wo stehen die Nazis?

Erika Steinbach hat was gesagt, bzw. getwittert:

Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI.

Der pawlowsche Reflex der Leitmedien auf die Person Steinbach ließ nicht lange auf sich warten. Pflichtbewußt wurde sich empört. Auch die Parteien standen sogleich Spalier und das Schaf, welches sich am meisten angesprochen fühlt, blöckt bekanntlich als erstes zurück. DIE LINKE: absolute frechheit! absurd! nix begriffen! ich glaub es hackt!, so Parteivize Halina Wazyniak ebenfalls via Twitter. Parteichef Klaus Ernst auf Facebook, Steinbach sei in Sachen Geschichtsrevisionismus eine Wiederholungstäterin. Es dürfe mit gutem Recht bezweifelt werden, ob sie (Steinbach) in die Reihe der Demokraten gehört. Außerdem wisse doch jeder, dass die Nazis keine Linken waren.

Die Nazis links? Das geht gar nicht. Das stimmt ja überhaupt nicht. Die Nazis SIND rechts und zwar eindeutig. Die Nazis definieren ja quasi das Rechts. Je rechter desto naziger.

Ist das so? Sind Nazis denn bloß rechts? Oder etwa doch auch links?

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Aktion gegen rechte Angler und Terror: Teigkugeln für Ströbele

Brot & Dank (fotoART by Thommy Weiss / pixelio.de)

 

Auf Facebook und diversen Blogs wird dazu aufgerufen, Hans-Christian Ströbele für seine Teigkugel-Aktion, selbige per Briefsendung zukommen zu lassen. Leider aber scheint das negativ gemeint zu sein. Man spricht sogar von: »Brotkugeln gegen Links; gegen die spießigen Machtleute, welche die Welt nach zweierlei Maß bemessen.« Das geht mir zu weit. Das wäre ja Terror. Nein, ich halte es zwar für eine gute Idee, das mit den Brotkugeln, aber ich möchte die Aktion ins Positive umkehren.

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