Linke

Der Sozialismus und seine Bedienung des Neides

Brudermord

Kain erschlägt Abel | pixelio.de

Auf welt.de ist ein Artikel über den Konflik in Korea, bzw. über die speziellen Eigenschaften in Nordkorea erschienen. Zwischen beiden Staaten herrscht momentan gespenstische Funkstille ob der Muskelspiele von nördlicher Seite. Nicht, dass ich dem Artikel besondere Bedeutung zumessen möchte, aber der erste Leserkommentar hat mir so gut gefallen, dass ich ihn hier zitieren möchte:

Leser »CernanSchmidt« schreibt:

Obwohl es erklärtes Ziel des Sozialismus war, eine ideale Gesellschaft zu schaffen, kam immer nur Mord und Terror raus – aber das ist zwangsläufig, wenn mann eine so negative Eigenschaft wie den Neid zur Maxime seiner Weltanschauung macht.

Die 100 Mio. Tote unter Lenin, Stalin, Mao, PolPot, Kims und Konsorten sind der empirische Beweis für den barbarichen Charakter des Sozialismus. Beim nationalSozíalismus kam der Hass zum Neid dazu – er war ideologisch und empirisch barbarich.

Das kann man kaum besser auf den Punkt bringen und hervorheben möchte ich, dass der Autor eine so wichtige Eigenschaft dieser Ideologie, nämlich die Bedienung des Neides herausgestellt hat und es ebensowenig versäumte, die Mitgliedschaft der Nazis im Klub aller Sozialisten nicht zu vergessen. Bloß mit den 100 Millionen Toten hat er sich vertan – es waren mehr.

Info:

Die Welt: Diesen reglosen Soldaten ist Augenkontakt verboten

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Goodyear-Arbeiter in Frankreich demonstrieren gegen sich selbst

Goodyear

»Faule Franzosen«?

Es ist immer wieder amüsant mit anzusehen, wenn Menschen gegen sich selbst demonstrieren. Es wäre indes naheliegend, alljährlich eine Art Hitparade der dümmsten Demonstrationen aufzustellen. Einer meiner Liebslingsbeispiele ist immer wieder die sogenannte »1. Mai-Demo« in Berlin. Dort demonstrieren alljährlich an Hitlers »Tag der Arbeit« tausende zumeist »Erwerbsausgeschlossene« Linke gegen »das System« ohne freilich zu merken, dass sie es längst – freilich in seiner schlimmsten Ausprägung – repräsentieren, und somit zugleich Opfer dessen selbst sind.

Aktuell sind es nun die französischen Mitarbeiter des amerikanischen Konzerns Goodyear. Dieser war zuvor noch in den Schlagzeilen, da der erhoffte US-Investor Titan, der die Schließung eines Goodyear-Werks im französischen Norden noch hätte verhindern können, ob der »faulen Franzosen« und den real existierenden »3-Stunden-Tage« der französischen Arbeiter einen Rückzieher machte. Nun demonstrieren die selben Arbeiter gegen die Schließung des Werkes.

O-Ton des Investors: Sie können die sogenannten Arbeiter behalten.

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Unisex-Toiletten und der ganz normale Gender-Wahnsinn

Unisex-Dusche

Kommt bald die Unisex-Dusche? | pixelio.de

Wie die taz schreibt, so bekommt der Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg nun sogenannte »Unisex-Toiletten«. Toiletten also für Männer, Frauen und – Transsexuelle. Dies beschloss das Bezirksparlament auf Antrag der Piraten. Unterstützt wurde der Antrag von Grünen, SPD und Linken.

Die Piratin Lena Rohrbach:

Aber für die Betroffenen, die nicht in das binäre Geschlechtersystem passen, ist das sehr relevant. Jedes Mal, wenn sie in ein Gebäude gehen, wird ihnen suggeriert, dass sie eigentlich gar nicht existieren dürfen.

Toilettenschild

Wohin bloß? | pixelio.de

Mann kennt das natürlich und Millionen betroffener wissen wie es ist, wenn mann/frau/trans stundenlang mit Pipidruck in der Hose zwischen Männer- und Frauenklo abwägen, der Druck steigt und steigt, und trans/frau/man kann sich einfach nicht entscheiden zu welcher Toilette es nun gehört. Welch eine Diskriminierung. Doch damit ist nun Schluss. Wozu haben wir Politiker_innen, die sich um solcherlei menschliche Grundbedürfnisse Gedanken machen und uns diese, wie viele andere Entscheidungen nicht nur abnehmen und für mehr Soziale Gerechtigkeit™ sorgen, sondern auch im Handumdrehen eine Lösung parat haben.

Ebenso herausragend, mit welch’ stringenter Priorisierung die (Berliner) Politik unsere Probleme angeht, frei nach dem Motto: Das Wichtisgte zuerst! Und wie jeder weiß, gab es im rosaroten Berlin noch nie etwas, was nicht in bewunderswerter Weise binnen kürzester Zeit zum Erfolg gebracht wurde: Flughäfen oder Bahnhöfe bauen, die Integration von Migranten stemmen, Sicherheit und Bildungsniveau an den Schulen verbessern, die Kriminalität bekämpfen, brennende Autos löschen und so fort. Was macht es da schon, ob dieser bundesweit bestaunten Erfolge, dass das Ganze auch ein bisschen was kostet und man sich deshalb, insbesondere von den konservativ regierten Bundesländern, via Alimentierung aushalten lassen muss?

Gar nichts! Gäbe es da nicht das Problem mit den Urinalen.

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Sag’s mit Nicolás Gómez Dávila

Die Hierarchien sind himmlisch.
In der Hölle sind alle gleich.

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Buch: »Als Linker gegen Islamismus«! Offener Brief an Dr. Daniel Krause

Als Linker gegen Islamismus

Als Linker gegen »Islamismus«

Sehr geehrter Herr Dr. Krause,

über die einschlägigen, alternativ zu nennende Medien, insbesondere durch Internetblogs nach Gusto von PI & Co., erfuhr ich im Sommer 2012 von ihrem bedauerlichen, leider aber schon gängigen Fall, wie hierzulande mit politisch unkorrekten wie unbequemen Menschen umgegangen wird: Nazikeule drüber und kalt stellen! Da waren Sie natürlich nur einer von mittlerweilen Vielen, denn diese geliebte Waffe bekommt alles und jenes zu spüren, was auch nur wenige Millimeter von der reinen Lehre abweicht. Freund und Feind! Dabei reicht der Anwendungsbereich vom Öffentlichen Dienst bis hin zur Wikipedia. Dennoch brannte sich Ihr Name mit einer Besonderheit in das Gedächtnis jener letzter Verteidiger unserer gesellschaftlichen Grundwerte ein: Sie selbst bekannten sich nämlich politisch zu den Linksgrünen. Paukenschlag! Wir alle freuten uns darüber.

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Sag’s mit Susanne Baer

Nicht Trans ist als Lebensform erklärungsbedürftig, wohl aber das System der Zweigeschlechtlichkeit.

Susanne Baer ist Professorin für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien an der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, Direktorin des Genderkompetenzzentrums (gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend), Feministin, Atheistin und Verfassungsrichterin, und und und …

Liest man den Wikipedia-Eintrag dieses offensichtlich geschlechtsneutralen Wesens, deren (sic) Weltbild sich nur um ein Thema dreht, nämlich dem der politischen Geschlechtsumwandlung, aka »Gender Mainstreaming«, wird einem schwindelig.

Solcherlei rigorose Ideologen indoktrinieren nicht nur an Universitäten die wenigen Nachkommen unserer Gesellschaft (Humboldt dürfte sich im Grab umdrehen), sondern sind bereits Verfassungsrichter_in. Mir graust.

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Vera Lengsfeld: Wie Wikipedia Deutschland ihre Benutzer linkt

Auf der Achse des Guten schreibt Vera Lengsfeld:

Jimmy Wales, der Wikipedia Gründer ist ein Anhänger von Ayn Rand und Friedrich August von Hayek. Da beide in Deutschland dem breiten Publikum nicht so bekannt sind, muss man vielleicht erklären, dass Rand und Hayek Libertäre sind, für die Freiheit in allen ihren Formen der höchste Wert ist. Freiheit des Denkens, des Handelns, des Wirtschaftens, Freiheit der Meinung, der Medien, der Wissenschaft und Kultur.

Libertäre sind die natürlichen Feinde von Denkverboten, auch in ihrer vom Zeitgeist weitgehend akzeptierten Form der Political Correctness. Als Libertärer kann man konsevative Werte bevorzugen, oder nicht. Kollektivistisches, nationalistisches oder gar völkisches Denken ist ihm jedoch völlig fremd.

In Deutschland gibt es nur wenige Libertäre. Die Deutschen scheinen traditionell Kollektivismus in allen seinen Formen zu bevorzugen. Deshalb gibt es in unserer scheinbar vielfältigen Presselandschaft nur zwei libertäre Zeitungen, die Wochenzeitung „Preußische Allgemeine Zeitung“ (PAZ) und die Monatsschrift “eigentümlich frei“ von André Lichtschlag.

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Propagandaschmiede Wikipedia lügt libertäres Monatsmagazin »eigentümlich frei« in »rechte Ecke«

Schwuler Hitler

Rechtsextreme Ecke

Das mittlerweile unseriöse Online-Lexikon Wikipedia schlägt erneut zu. Diesmal bei meinem libertären Lieblingsmagazin eigentümlich frei (ef), herausgegeben von André F. Lichtschlag. Liest man die Einträge über ef, fühlt man sich unweigerlich an George Orwells »1984« erinnert:

Winston Smith arbeitet im »Ministerium für Wahrheit« in London. […] Seine Arbeit besteht zum größten Teil darin, im Sinne der Partei Geschichtsklitterung zu betreiben, das heißt unbequeme Fakten und Daten zu manipulieren oder zu löschen und so die historische Wahrheit für die Öffentlichkeit und Nachwelt zu verfälschen …

Bereits in der Einleitung über ef schreiben die linken Blockwarte folgendes:

eigentümlich frei (kurz: ef) ist eine politische Monatsschrift, die seit 1998 erscheint und Positionen vertritt, die von Herausgeber und Chefredakteur André F. Lichtschlag als individualistisch, kapitalistisch und libertär bezeichnet, von Politikwissenschaft und Publizistik hingegen in der Neuen Rechten verortet werden.

ef, dazu in einer seiner Stellungsnahmen: Schon in der ersten Zeile werden gegen den Neutral Point of View verstoßende Wertungen eingeschoben, die zudem nicht der Wahrheit entsprechen.

ef steht völlig konträr zu den Massenmedien und stellt, insofern auch radikal, das Individuum über jedweden Kollektivismus: sei es der braune oder rote Sozialismus. ef ist somit gewissermaßen der größte Feind aller Etatisten und Sozialisten. Wer dieses Magazin nun, die Speerspitze der Libertären in Deutschland, mit Nazis in einen Topf wirft, der kennt entweder ef oder die Nazis nicht – oder wahrscheinlicher, er will ideologisch motiviert Rufmord begehen.

Es ist immer wieder erstaunlich, wie Menschen die gleichen Methoden derjenigen anwenden, von denen sie eigentlich vorgeben, diese zu bekämpfen. Die bloße Metapher »rechts« ist mittlerweile die totale Mundtotmacherwaffe, noch totaler als wir sie uns jemals hätten vorstellen können. Nun sind nach den Konservativen sogar schon die Vertreter des klassischen Liberalismus an der Reihe. Sowas kann nur im Gulag, im KZ oder unter der Guillotine enden.

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Menschenjagt auf Drygalla

Drygalla: Offener Brief an den Bundespräsidenten Joachim Gauck von Bettina Röhl

Sehr geehrter Herr Bundespräsident, wenn der Antifaschismus zum Faschismus verkommt, dann wird es für das Grundgesetz, für die Verfassung in Deutschland, eng.

Hier zum ganzen Artikel.

Kampf gegen Rechts Exzesse

»Kampf gegen Rechts«-Exzesse | Mit freundlicher Genehmigung Götz Wiedenroth

 

Olympia Drygalla Skandal

Olympia Drygalla Skandal | Mit freundlicher Genehmigung Götz Wiedenroth

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Bürgerrecht Direkte Demokratie

Für eine ideologiefreie deutsche Wikipedia
Wiki-Watch-Blog

Interview mit Roland Baader

Interview mit Roland Baader aus der Reihe »Streiflichter des Lebens«.