Mac OS X

Warum ich den Firefox nicht so mag

Radio Buttons

Radio Buttons (vergrößert)

Es ist ja gut, dass es den Firefox (FF) gibt. Er hat ordentlich den Browser-Markt aufgerollt. Wohl auch deswegen, weil er im PC-Lager die erste ernsthafte Alternative zum Internet-Explorer gewesen ist. Einst aus dem Open-Source-Projekt des sterbenden Netscape hervorgegangen hat es lange gedauert, bis eine halbwegs passable Version dieses Browsers entstanden, und als Firefox v1.0 das Licht der Welt erblickte. Von da an gings bergab mit dem Internet-Explorer (MSIE). Und das ist schon mal sehr positiv zu bewerten, schließlich ist dieser Browser doch das Allerletzte vom Letzten. Ein Ärgernis für jeden Webentwickler und Fortschrittsbremse für das ganze Web. Nicht zuletzt dank Firefox, rutsche der MSIE nun erstmals unter die 50-Prozent-Marke in der Anwenderstatistik.

Wenn ich den Firefox an dieser Stelle beleuchte, so denn als Mac-Anwender, welche es ohnehin nicht mit der Problematik des Internet Explorers zu tun haben. Trotzdem gibt es auch dort den Firefox und aus der Mac-Perspektive sieht es, was das Positive betrifft, schon etwas anders für den Browser aus dem Hause Mozilla aus.

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Navigationsgerät Becker Traffic Assistent: Test und Kritik

Wie schlägt sich das Becker Z203 in der Praxis und wie steht es um Updates unter Verwendung von Mac OS X?

BECKER Z203

Kurz vor dem Urlaub musste ein Navi her. TomTom und Garmin kamen wegen ihres altbackenen UI nicht in Frage, andere Marken waren mir entweder zu »tiefpreisig« oder einfach zu exotisch. Zur Auswahl übrig blieben Becker und Navigon. Letzteres fiel ebenso durch, da ich bereits ein Gerät im vorherigen Jahr auf Grund fehlerhafter USB/Stromversorgung zurück schicken musste. Also dann ein Becker und zwar das Z 203.

War das eine gute Wahl?

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AppleScript: Aliase neu zuweisen (Umzug iPhoto)

AppleScript

Ich verwalte meine Musik- und Fotobibliotheken händisch. So möchte ich sicher stellen, dass, wenn es iPhoto oder iTunes nicht mehr gibt, ich trotzdem meine Ordnung habe. Außerdem habe ich ein besseres Gefühl, die Struktur nicht ganz irgendeiner Software zu überlassen, wenn letzteres auch für weniger nerdige Anwender weitaus bequemer ist.

Problematisch wird es allerdings, wenn bei einer Selbstverwaltung ein Umzug auf eine andere Festplatte ansteht. Dies war bei mir der Fall und hinzu kam, dass die neue Platte im Funknetz hängt. Bei iTunes reichte ein Export und anschließender Neuimport der Mediathek. Bei iPhoto gibt es leider keine derartige Möglichkeit, auch nicht mit einer Zusatzsoftware wie etwa iPhoto Library Manager. Das Problem: iPhoto verwaltet die Daten als Aliase intern in der iPhoto Library, welche man mit einem Rechtsklick einsehen kann. Dort im Ordner Originale befinden sich die Aliase die nun auf das “falsche” Verzeichnis zeigten. Nach langem Probieren und verschiedenen Lösungsanzätzen habe ich mich für eine Neuzuweisung der Aliase mit AppleScript entschieden.

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Vorbild Apple: Ein Umzug vom G5 zum Mac mini

Kinderleicht

Kinderleicht

Lobhudeleien über Apple verkiff verkniff ich mir bisher, eher schrieb ich etwas kritisches. Doch nachdem ich heute meinen alten Rechner ausgemustert hatte um diesen durch einem neuen Mac mini zu ersetzen, schien mir die Art und Weise wie einfach so ein Umzug sein kann, einen lobenden Eintrag wert; frei nach dem Motto: zeig mir das mal jemand auf einem PC.

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_Unter_striche_sind_nicht_tot_zu_kriegen_ (Unterstriche sind nicht tot zu kriegen)

Unterstriche sind hässlich, unleserlich, unzeitgemäß und sie erinnern mich zudem an die DOSen-Welt von DOS und Windows. Im Grunde gehen sie mit letzteren nicht nur eine optische Symbiose ein. Und: sie sind umständlich einzutippen und kein halbwegs modernes System benötigt sie.

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