Microsoft
Die Apple Hateboiz
In letzter Zeit geht ein Phänomen um … das der Apple-Hateboiz. Sie entstammen zum großem Teil der Kultur derjenigen, die Apple – als das Unternehmen noch so dahindümpelte – kaum ernst nahmen, nämlich der Kultur des PC-Lagers. Damals schlug man noch mit MHz-Zahlen um sich, argumetierte mit »Flexibilität« à la Ich-stelle-mir-meinen-PC-selbst-zusammen, der weiten Verbreitung der PC-Plattform, mit viel mehr Maustasten, und billiger sei es ja sowieso, etc. Über den Mac, respektive Apple rümpfte man allenfalls die Nase. Gehasst wurde Apple damals aber nicht, nein, – eher verlacht. Etwas für Saab-Fahrer und Warmduscher mit Geld die keine Ahnung von Technik haben. Doch jetzt, wo Apple so unglaublich erfolgreich ist und so langsam der Uneinsichtigste merkt, dass Computer, bzw. elektronische Mediengeräte trotz dass sie gut sind, nicht umständlich und häßlich sein müssen und auch Geiz nicht geil ist, haben viele das Lager gewechselt oder liebäugeln damit. Doch ein harter Kern leistet erbitterten Widerstand: Die Apple-Hateboiz.
5Was macht denn eigentlich Microsoft?
Neulich musste ich mal wieder kurz an einen PC. Auf der Kiste lief Windows Vista, also das nicht ganz aktuellste System von Microsoft doch in Sachen Benutzbarkeit vergleichbar mit dem neuen Windows 7. Viel hat sich diesbezüglich ja nicht getan. Ohne viel an dem PC machen zu müssen, fielen mir sogleich mehrere Usability-Bugs auf und plötzlich kam mir der Umstand in den Sinn, dass in letzter Zeit zunehmend immer weniger von Microsoft die Rede ist. So sei meine Frage berechtig: Was macht denn eigentlich Microssoft?
0Apple will (mit dem iTunes-Store) kein Geld verdienen
Das ist seltsam. Apple, welche in letzter Zeit nichts unversucht lassen an jeden Cent ran zu kommen, und dabei gar microsoftche Mehtoden anwenden – man denke an jüngstes Beispiel Palm –, verzichtet auf das Einlösen von Geschenkgutscheinen, wenn diese im Einzelhandel gekauft wurden, ergo nicht über Kreditkarten gezahlt werden.
0Microsoft Research
Songsmith von Microsoft (kein Fake)
Offensichtlich ein für Microsoft lohnenswertes Ergebnis der Menschheit zu zeigen, was für tolle Produkte man mit Forschungsgeldern entwickeln kann. Etat 2008 für Forschung & Entwicklung: 8 Milliarden (!) US Dollar.
0Microsofts »iPod-Killer« Zune mit Verfallsdatum
Der todschicke MP3-Spieler und Möchte-Gern-iPod-Konkurrent ‘Zune’ versagt pünktlich zum Jahreswechsel seinen Dienst. Man glaubt es kaum, aber die Software stürzt wie ihr großer Bruder Windows ab. Bereits beim Hochfahren kommt das Gerät nicht mehr über den Start hinaus.
Kniffliger Umstand: 2008 war ein Schaltjahr und dabei mit 366 Tagen für den ‘Zune’ einen Tag zuviel. Man könnte auch sagen, ein Y2K9-Problem. Peinlich, aber passend zum Hersteller.
Links:
0Adobe sucks

Abobe nervt. Warum ist denn niemand von der publizierenden Welt, ob online oder bei der gedruckten Presse in der Lage, einen kritischen Artikel über diese Firma zu schreiben? Ich stehe doch nicht alleine mit meiner Meinung da?! Seit Jahren werden die Produkte immer schlechter. Technisch, qualitativ, Benutzerfreundlichkeit.
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