Peter Müller
Kaum zu glauben: Peter Müller ist Verfassungsrichter
Ich hätte es mir nicht vorstellen können. Wie die Pressetickersobeben melden: Peter Müller wurde zum Verfassungsrichter gewählt. Er hat somit eines der wichtigsten juristischen Ämter inne, die es in der Republik gibt. Eine besondere Qualifikation für dieses Amt sollte man voraussetzen, meint man. Hat Müller diese? Immerhin hat er 16 Semester studiert, was ihn trotzdem vor ein paar Jahren nicht daran hinderte, Studiengebühren im Saarland einzuführen. 16 Semester Rechts- und Politikwissenschaft also, da sollte schon was zusammen kommen, oder?
Als die ersten Spekulationen diesbezüglich aufkamen, erschien am 27.01.2011 in der ZEIT ein treffender Artikel. Diesen möchte ich hier einschlägig empfehlen.
0Regierungsbildung Saar – Wie Grünen-Chef Ulrich sich auf***lt
Wie ja nun jeder mitbekommen hat, sind die Grünen mit ihrem Landeschef Hubert Ulrich die Königsmacher an der Saar. Entgegen der Ankündigung Ulrichs allerdings, noch vor der Bundestagswahl eine Koalitionsaussage zu machen – so jedenfalls, habe ich es in Erinnerung –, geilt sich der lange Hubert regelrecht an seiner nun zugefallenen Rolle auf. Ach wie wichtig er doch nun ist.
0Schwenkkurs für Peter Müller
Tja, wenn das mal keine Meldumg in der saarländischen Rubrik wert ist. Peter Müller, seines Zeichens Ministerpräsident des Saarlandes, muss beim Versuch zu Hause in Eppelborn zu grillen, die Feuerwehr rufen …
0Studiengebühren: Ab in die Palz
Ab in die Palz
, so werden viele anssässige Saarländer zu sich sagen und letztendlich auch so handeln; jedenfalls dann, wenn’s ums Studium geht. Ergo Tier statt Saarbrücken. Das liegt nich daran, dass die Uni in der Pfalz besser ist. Nein, es liegt am Bezahlstudium. Im CDU-Land Saarland ist das Studium nämlich seit dem WS 2007/2008 kostenpflichtig. Bereits nach knapp einem Jahr belegt eine aktuelle Studie des Saarbrücker Instituts für Sozialforschung und Sozialwirtschaft das, was vorher schon jeder Grundschüler prognostizierte. Seit Einführung der Studiengebühren schrieben sich 6,2 Prozent weniger Studenten ins erste Semester ein als im Jahr zuvor. Trier hingegen verbuchte mit 13,5 Prozent Mehreinschreibungen eine Rekordhöhe an Erstsemestern.
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