Marktplatz

Interview mit Roland Baader

Interview mit Roland Baader aus der Reihe »Streiflichter des Lebens«.

Für eine ideologiefreie Wikipedia

Für eine ideologiefreie deutsche Wikipedia
Wiki-Watch-Blog

Archiv

Archiv Schlagworte: Political Correctness

Gute und böse Einwanderer

»Stammten all jene Einwanderer dieser Tage nicht aus Afrika, ja wären gar weißer Hautfarbe, würde der politische Diskurs zu diesem Thema ganz anders geführt werden.«

Der Kritisator
Lesen

Gender-Irrsinn und Neusprech treiben humoreske Stilblüten

Steuergeldfinanzierte Blockwarte überall. (pixelio.de)

Steuergeldfinanzierte Blockwarte überall. (Manfred Kasaris / pixelio.de)

Seit ein paar Tagen geht ein politisch korrekter Text einer Gender-Sekte um. Sie nennt sich »FACHSCHAFTSINITIATIVE GENDER STUDIES« und jener Text, datiert auf den 13. September 2015, hat es mittlerweile sogar in die Systempresse (Die Welt) geschafft. Seit ich den Text zuerst von einem Freund bekommen habe, war ich nicht in der Lage, ihn konzetriert zuende zu lesen; geschweige denn ihn gänzlich zu verstehen. Ich wusste auch nicht, ob ich lachen oder doch besser Angst haben sollte bezüglich dessen, was uns alles noch bevorstehen könnte. Er erinnerte mich sehr an die Sprache der RAF; nur stand diese damals noch auf der Gegenseite der Staatsmacht. Der Text toppt selbst das Neusprech von »1984« & Co. um Längen und wäre es tatsächlich nicht so ernst, könnte man noch darüber lachen. Meine erste Idee war, ihn Akif Pirincci zu schicken, denn vielleicht hätte er ja die richtigen Worte dazu gefunden – aber Mangels gültiger E-Mail-Adresse wurde daraus nichs. (Insgeheim hoffe ich ja noch auf einen Kommentar des kleinen Akifs). Da ich selbst außer Stande bin diese Verwerfungen angemessen zu kommentieren, schließe mit einen lakonischen Kommentar eines Lesers da draußen im Lande:

Das muß neben vielen anderen Dokumenten erdbeben- und atombombensicher verwahrt werden, auf daß künftige Historiker die Quellen einsehen, mit deren Hilfe sie erklären können, warum unsere Zivilisation damals untergegangen ist.

Lesen sie selbst. Heil Gender!

STATEMENT ZUM AUSSCHLUSS VON R.

13. SEPTEMBER 2015 | FSIGENDERSTUDIESHU

Liebe Student*innen der Gender Studies, liebe Interessierte,

Anfang Juli 2015 sah sich die weiß und mehrheitlich cis*-positionierte Fachschaft Gender Studies (FSI) dazu gezwungen, eine weiß und trans*-positionierte Person (R.) auszuschließen. Im Rahmen seiner_ihrer Fachschaftsarbeit kam es zu massiven rassistischen Äußerungen und Handlungen durch R. Dass erstmalig so ein drastischer Schritt, ein Ausschluss, nötig ist, möchten wir an dieser Stelle begründen und unsere Entscheidung öffentlich darlegen. Denn Rassismus ist keine Privatangelegenheit!

weiterlesen …

Lesen

Meinungsbildung: Die neuen Monarchen und vom Zustand der Freiheit

Ein autobiografischer Bericht.

Wenn alle Menschen einer Meinung wären außer einem, und diese einzige Person der gegenteiligen Meinung wäre, hätten die Menschen genau so wenig das Recht diese Person zum Schweigen zu bringen, als diese Person, hätte sie dazu die Macht, das Recht hätte, alle anderen Menschen zum Schweigen zu bringen. Das besonders Böse beim Unterdrücken der Äußerung einer Meinung ist, dass es die Menschen, unsere Nachfahren ebenso wie die heutige Generation, beraubt; und zwar diejenigen, die eine abweichende Meinung haben, noch mehr als die, die diese Meinung teilen. Falls die abweichende Meinung richtig ist, sind die Menschen der Gelegenheit beraubt, Irrtum mit Wahrheit zu tauschen. Wenn die Meinung falsch ist, verlieren sie das, was ein noch größerer Gewinn wäre, nämlich die deutlichere Wahrnehmung und den lebendigeren Eindruck der Wahrheit, den sie durch die Kollision mit dem Irrtum erzeugt.

— John Stuart Mill, On Liberty | 1859

Mit diesem Zitat des englischen Philosophen John Stuart Mill möchte ich den im Artikel zuvor beschriebenen Neustart des Kritisators eröffnen und ihn als eine Art Leitstern an diesen digitalen Ort platzieren. Ohne ihn, diesen Leitstern, hätte ich selbst nie meine Meinung ändern können. Zwar lernte ich dieses Zitat erst nach meiner Meinungsänderung kennen, aber auch aus der Retrospektive betrachtet verliert es nicht minder an Wirkung und Bedeutung für mich.

Metamorphose durch Meinungsvergleiche

Wer diesen Blog über eine längere Zeitstrecke vergleicht, kann unschwer erkennen, wie ich vom linksgläubigen Etatisten, nach und nach zum klassischen Liberalismus gefunden habe. Wie es dazu kam, möchte ich in Gegenüberstellung des Mill-Zitates beleuchten und herausarbeiten wie wichtig, ja wie dringlich es ist, andere Meinungen nicht nur anzuhören, sondern dafür Sorge zu tragen, dass diese Meinungen auch ohne Wenn und Aber geäußert werden dürfen. Von Letzterem ist unsere politisiert pseudo-tolerante Gesellschaft mittlerweile Lichtjahre entfernt.

weiterlesen …

Lesen

Islamischer Mob: Ursache und Wirkung à la Political Correctness

Islammob zerstört Schule

Ursache und Wirkung

Gefunden im Schweizer Blick.


Sozialnetz:

Lesen

Multikulti-Alptraum in Schweden: Journalistin gründet unabhängige Pressegesellschaft

»Ich will mein Land zurück!«

Geteiltes Leid ist halbes Leid, könnte man sagen. Zum Glück stehen wir mit unseren Problemen nicht alleine da. Denn wenn es um Multikulti als Ersatz-Religion geht, wirkt auch in Schweden die Nazikeule; – EU-weit.

Die Journalistin Ingrid Carlqvist hatte ihre Nase vom Mainstream-Journalismus voll und gründete die schwedische Free Press Society, welche zuvor bereits in Dänemark ihren Ursprung fand. Ziel von Free Press Society ist, sich gegen den politisch korrekten Lügenjournalismus zu stellen.

weiterlesen …

Lesen

Integration: Stadt Mannheim will Stadtviertel umbenennen

Karl-Marx-Stadt

Karl-Marx-Stadt

Damit das endlich besser klappt mit der Integration von uns anpassungsunwilligen Deutschen, erwägt die Stadt Mannheim laut Zentralrat der Armenier in Deutschland (ZAD), besonders stark von Türken »frequentierte« Stadtviertel umzubenennen. Türkische Namen müssen her, denn wo kämen wir hin, wenn der gute Öztürk solch komplizierte Wörter wie Althintereck-Viertel aussprechen müsste. Eine Zumutung, wenn nicht gar diskriminierend.

Ich sebst kenne dieses Prinzip auch aus andern deutschen Städten. Das ist aber schon etwas länger her. Da wurden auch Viertel, Straßen, Plätze, usw. umbenannt. Im Westen wie im Osten. Allerdings nicht in vorauseilendem Gehorsam, nein, man wartete unnötigerweise noch, bis die neuen Machthaber das selbst unternahmen. Was für ein Unsinn. Mannheim aber macht es nun richtig. Immerhin hat man aus der Geschichte gerlernt.

In einer Pressemitteilung des Zentralrats der Armenier in Deutschland heißt es:

Mannheim auf türkisch

Die Stadt Mannheim will ein mehrheitlich von Türken bewohntes Viertel offiziell umbenennen. Ein türkischer Name muss her: Auch so kann man Integration offenbar interpretieren – die Bürger ohne Migrationshintergrund, die geblieben sind, werden eben einfach „umgesiedelt“, nach Little Istanbul etwa, oder nach Kücük Istanbul oder nach Beyoglu.

weiterlesen …

Lesen

Dialog für Deutschland: ZDF betreibt Agitprop gegen Bürgerbegehren

Aktuelle Kamera

Aktuelle Kamera (ZDF)


Merke: Die Meinung des Bürgers ist gut und wichtig, aber selbstverständlich nur dann, wenn er nicht seine Meinung sagt, sprich, eine andere Meinung als die öffentlich-rechtliche hat. Weicht er von dieser ab, so ist er entweder Links- oder Rechtspopulist oder wie in diesem Falle sogar »rechtsextrem«. Dieser Meinung ist zumindest das ZDF.

Um was geht es? Im letzten Artikel machte ich auf die Bürgerseite der Bundeskanzlerin aufmerksam. Ich berichtete auch darüber, welche Themen dort auf den vorderen Rängen liegen. Und diese passen dem Politbüro des ZDFs nun nicht in den Kram und man belügt den gutgläubigen Leser nun damit, »rechtspopulistische Weblogs« hätten die Ergebnisse verzerrt. Das stimmt aber nicht und ich kann es bezeugen.

weiterlesen …

Lesen

»Döner-Morde« Unwort des Jahres 2011 | Sind Gutmenschen gut oder böse?

Dönerbude

Döner-Restaurant – RainerSturm / pixelio.de

Das Unwort des Jahres 2011 ist »Döner-Mord«. Die Jury ist der Meinung, dass es als Schlagwort die Mordserie an den acht türkischstämmigen und einem griechischen Kleinunternehmer verharmlose. Darüber kann man streiten, ob es verharmlosend ist oder nicht, ebenso, ob es gar als Unwort des Jahres taugt. Unstrittig hingegen ist, dass es für mich von vornherein »alternativlos« schien, es zum Unwort des Jahres zu schaffen.

Begründung der Jury

Mit Döner-Morde wurden von Polizei und Medien die von einer neonazistischen Terrorgruppe verübten Morde an zehn Menschen bezeichnet. Der Ausdruck steht prototypisch dafür, dass die politische Dimension der Mordserie jahrelang verkannt oder willentlich ignoriert wurde: Die Unterstellung, die Motive der Morde seien im kriminellen Milieu von Schutzgeld- und/oder Drogengeschäften zu suchen, wurde mit dieser Bezeichnung gestützt. Damit hat Döner-Mord(e) über Jahre hinweg die Wahrnehmung vieler Menschen und gesellschaftlicher Institutionen in verhängnisvoller Weise beeinflusst. Im Jahre 2011 ist der rassistische Tenor des Ausdrucks in vollem Umfang deutlich geworden: Mit der sachlich unangemessenen, folkloristisch-stereotypen Etikettierung einer rechtsterroristischen Mordserie werden ganze Bevölkerungsgruppen ausgegrenzt und die Opfer selbst in höchstem Maße diskriminiert, indem sie aufgrund ihrer Herkunft auf ein Imbissgericht reduziert werden.

Auf Platz zwei landete »Stresstest«, dann »Rettungsschirm« und vier: »Tagesrandzeit«. Mein Favorit wäre eher sowas wie »krude« gewesen, aber soweit ist ja alles noch im grünen Bereich. Was mich aber auf die Palme bringt: Extra negativ hervorgehoben – hier musste die Jury nachhelfen, denn es wird ja nach Anzahl der Einsendungen gemessen – wurde das Wort »Gutmensch«. O-Ton:

weiterlesen …

Lesen

Alle Migranten sind gleich, aber mache sind gleicher

Animal Farm

»Zweibeiner gut, Vierbeiner schlecht«

Gestern stolperte ich über ein Video der Clown-Union. Es ist zwar schon einen Monat alt aber nicht weniger aktuell. Der Clown thematisiert an Hand eines aktuellen Falls das Thema Gewalt gegen Migranten. Nichts ungewöhnliches, lamentiert die Presse doch ständig darüber. Der Clown hat in seinem Vortrag aber einen kleinen Stachel eingebaut: Was ist, wenn der Opfer-Migrant plötzlich die »falsche« Hautfarbe und Religion hat und vor allem was ist, wenn die Täter ebenso Migranten sind? Nun, dann kommt es immerhin noch darauf an, ob die Herkunft der Täter ebenso »falsch« oder »richtig« ist. In diesem Falle war sie »falsch« … und was dann ist, kann sich der frei denkende Bürger an zwei Fingern abzählen und fühlt sich nicht ganz unzutreffend an die Fabel »Farm der Tiere« erinnert, welche früher sogar noch in der Schule gezeigt wurde. Wie heißt es dort doch so schön: »Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher!«

weiterlesen …

Lesen

Prost inkorrekt!

Meine Silvesterbotschaft!

(mit frerundlicher Genehmigung des Autors Daniel Haw)




© 2011 by Daniel Haw

Daniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Autor, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachar in Hamburg. Der Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI. Zuletzt erschien sein Bildband“Ein Hundejahr: Moishe Hundesohn”.


Sozialnetz:

Lesen

© 2017 Der Kritisator. | Alle Rechte vorbehalten. | Powered by WordPress.