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Interview mit Roland Baader

Interview mit Roland Baader aus der Reihe »Streiflichter des Lebens«.

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Archiv Schlagworte: Sozialismus

Zum Tode von David Rockefeller

Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Chefredakteure an unseren Treffen in der Vergangenheit teilnahmen und die Zusage der Vertraulichkeit fast 40 Jahre lang respektierten. Es wäre unmöglich für uns gewesen, unsere Pläne für die Welt zu entwickeln, wenn wir all die Jahre im Rampenlicht der Öffentlichkeit gestanden hätten. Nun ist unsere Arbeit jedoch soweit durchdacht und bereit in einer Weltregierung zu münden. Die supranationale Souveränität von Welt-Bankern und einer intellektuellen Elite ist sicher der nationalen Selbstbestimmung, welche in den letzten Jahrhunderten praktiziert wurde, vorzuziehen.

— Juni 1991

Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale, die entgegen den besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als “Internationalisten” und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integriertere globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen – eine Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf.

— Autobiographie, „Memoiren“, 2006

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Netflix vs. ARD / ZDF


Sozialnetz:

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Steuerflucht ist Volksverrat


Sozialnetz:

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Der Krieg aller gegen alle bekommt Konturen

Roland Baader vor 18 Jahren:

Wir werden es noch erleben, welchen »gesellschaftlichen Frieden« der Sozialstaat stiftet, wenn mit der zunehmenden Unfinanzierbarkeit der gesetzlichen Sozialversicherungen, mit dem Reißen der sozialen Netze und mit dem heranziehenden Bankrott all dieser Systeme der Krieg losbricht, der laute oder leise Krieg zwischen Jungen und Alten, zwischen Kranken und Gesunden, zwischen Beschäftigten und Arbeitslosen, zwischen Sachwertinhabern und Besitzern immer wertloser werdender Geldvermögen. Wir werden aus unseren illusionären Sozialträumen noch sehr unsanft wachgerüttelt werden. Diese Art des »sozialen Friedens«, bei dem jedermann auf Kosten aller anderen lebt, ist die Vorbereitungsphase für ein gesellschaftliches Desaster, bei dem die Hobbes’sche Formel vom Krieg aller gegen alle ausnahmsweise einmal zutreffen wird.

Roland Baader: »Der freie Markt ist die beste aller Demokratien« in: »Conturen – Das Magazin zur Zeit«, 3/1998, S. 52-64

Hätte ich das damals gelesen, hätte mir die Vorstellung gefehlt, dass die Konturen dieses Umrisses einmal aus dem prophetischen Dunkel aufsteigen würden, geschweige denn tatsächlich eintreffen könnten – abgesehen davon, dass ich damals stramm links gepolt, und mir schon auf Grund dessen der klare Blick verwehrt war. Heute, 18 Jahre später, erscheint diese Skizzierung auch für viele unpolitische Zeitgenossen klar erkennbar im Tageslicht. Nur die Schuld daran bleibt weiterhin im Schatten verborgen und der Ruf nach dem Bock welcher den Garten zu pflegen hätte, wird lauter und lauter.

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Sag’s mit Che Guevara

»Um Männer dem Exekutionskommando auszuliefern, ist ein gerichtlicher Beweis nicht nötig. Diese Verfahren sind archaische bürgerliche Abläufe.«

Che Guevara
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PEGIDA Logo

PEGIDA Logo

Radikalismen gleichbehandeln

Ungeachtet wie man auch zur PEGIDA-Bewegung stehen mag, sie bringt eine fast unbeachtete »Nebensächlichkeit« mit, welche auf einfache Weise ins Schwarze trifft: nämlich in ihrem Logo. Dort, in Anlehnung an den sonst von den Linken stark strapazierten Mülleimer mit Hakenkreuz, gesellen sich in der pegidaesquen Variante noch ein paar andere Blutsverwandte hinzu: Neben dem Hakenkreuz findet man nämlich auch die Kommunistenflagge, die Fahne des Islamischen Staates, und nicht zuletzt: Das Logo der Antifa.

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Packstation

Zeichen des Sozialismus: Packstationen

Immer wieder fallen mir im Alltag Dinge auf, die es entweder früher nicht gab oder Dinge, die sich dahingehend verändern, dass es sie irgendwann nicht mehr geben wird. Hier sind es Zeichen des Verfalls, des Niedergangs, dort die des Aufstieges, der Verbesserung. Es ist freilich ein natürlicher Prozess, dass sich Dinge ändern und wäre dem nicht so, die Welt wäre vermutlich ziemlich langweilig. Vielleicht aber auch nicht; wer weiß das schon. Im Grunde ändert sich alles um einen herum: Architektur, Technologie, politische Systeme, Geld, Kultur, Arbeitswelt und so fort. Ein normaler Prozess. Ordnet man diese Veränderungen über einen Zeitraum betrachtet nun ein, kann man ggf. Rückschlüsse daraus ziehen, wieso und weshalb dies oder jenes so oder eben so geschieht. Diese kausalen Zusammenhänge kann man wiederum in Kategorien einzuordnen versuchen.

Eine dieser »Kategorien« springt mir in den letzten Jahren zunehmend ins Gesicht. Einerseits durch eine gewisse Sensibilisierung meiner selbst, andererseits aber auch schlicht quantitativ. Man könnte diese Zuordnungskategorie gewissermaßen »Zeichen des Sozialismus« nennen. Andere Zeitgenossen wären vielleicht geneigt, das Wort »Zeichen« durch »Früchte« zu ersetzen. Ein jeder wie er es gerne möchte.

So fiel mir auch heute wieder eine dieser, aus meiner Sicht, »Strange Fruits« auf. Eine, die sich in den letzten Jahren sonderbar vermehrt hat: Die Packstation. Ich liebe die Packstation, denn so kann ich meine Päckchen abholen wann immer ich will und muss vor allem keine Schlange am Postschalter stehen. Denn Schlange stehen ist auf der Hauptpost, zumindest hier in Saarbrücken, Standard. Gerne steht man dort auch mal eine halbe Stunde an und man ist gut beraten, sich etwas zu lesen in die Tasche zu stecken. Deshalb finde ich die Packstation super praktisch und lasse mich seit etwa zwei Jahren nur noch zu diesen gelben Kästen beliefern. Auch meine Zeitgenossen berichten zunehmend von ihren Erlebnissen mit der ein oder andern Packstation. Ein richtiger Trend also.

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Der Sozialismus und seine Bedienung des Neides

Brudermord

Kain erschlägt Abel | Dieter Schütz / pixelio.de

Auf welt.de ist ein Artikel über den Konflik in Korea, bzw. über die speziellen Eigenschaften in Nordkorea erschienen. Zwischen beiden Staaten herrscht momentan gespenstische Funkstille ob der Muskelspiele von nördlicher Seite. Nicht, dass ich dem Artikel besondere Bedeutung zumessen möchte, aber der erste Leserkommentar hat mir so gut gefallen, dass ich ihn hier zitiere:

Leser »CernanSchmidt« schreibt:

Obwohl es erklärtes Ziel des Sozialismus war, eine ideale Gesellschaft zu schaffen, kam immer nur Mord und Terror raus – aber das ist zwangsläufig, wenn mann eine so negative Eigenschaft wie den Neid zur Maxime seiner Weltanschauung macht.

Die 100 Mio. Tote unter Lenin, Stalin, Mao, PolPot, Kims und Konsorten sind der empirische Beweis für den barbarichen Charakter des Sozialismus. Beim nationalSozíalismus kam der Hass zum Neid dazu – er war ideologisch und empirisch barbarich.

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Wahlprogramm 2013: SPD will »Kapitalismus« mit Kapitalismus bändigen

Bundestagswahl 2013

Panem et circenses: linksschenk, marsch!

Selbst der SPIEGEL bescheinigt dem neuen SPD-Wahlprogramm für Kanzlerkandidat Peer Steinbrück: Linksschwenk, marsch! Nun, was anderes war unter Parteichef Gabriel nicht zu erwarten. Was soll die SPD auch sonst tun?

»Der Westen« indes hat folgendes über das neue SPD Wahlprogramm zu berichten:

SPD will Kapitalismus bändigen
Höhere Steuern für Reiche, Mindestlohn und Volksabstimmungen über Gesetze sollen im Wahlprogramm stehen. SPD-Chef Gabriel will die „Kumpanei des Staates mit den Banken“ beenden. Das Wahlziel: Mindestens 30 Prozent.

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