Sprache

Denglischdoofness N°7 – BRUCH N°1

Number One

Number One

Welcher Saarländer kennt es nicht, die Nummer Eins von Bruch. Neben dem eigentlich noch bekannteren und ebenso leckeren Zwickel, ist das Bier mit dem Namen BRUCH N°1 eben die Nummer Eins von der Bruch-Bier GmbH für ihr Pils. Als ich neulich in einem alldink Getränkemarkt war, war ich erstaunt darüber, wie man den Namen dieses Biers aussprach …

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Denglischdoofness N°6 – H&M Magazine

hmDas H&M Magazine also; nicht Magazin, sondern »Mähgesein«. Uhhh. OK, gesehen, drin rumgeblättert, über »geniale« Texte gestolpert, mitgenommen. Inhaltlich braucht man natürlich nichts von einem Reklameblatt eines Bekleidungshauses erwarten, nein, hab ich auch nicht und darum soll’s auch nicht gehen. Doch die Sprache ist es – und die ist zitierenswert.

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Denglischdoofness N°5

Die Müllerin reprinted

Die Müllerin reprinted

Heute: Reprint

Hmm, ich kaufe mir im Musikgeschäft sowas richtig deutsches; eine Faksimile-Ausgabe zudem: Die Originalausgabe des Erstdrucks von Schuberts Müllerin. Die Vertonung für Singstimme von Wilhelm Müllers Gedichtezyklus Die schöne Müllerin. Sie erschien 1830 beim Verlag Diabelli in Wien. Es ist eine sehr schöne Ausgabe, dicker Deckeleinband im Querformat. Ebenso gut die Bindung, welche beim Klavierspielen nicht immer und immer wieder zuklappt, sondern dort bleibt, wo sie aufgeschlagen wurde. Aber was steht da auf dem romantisch gestalteten Deckeleinband?

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Denglischdoofness N°4


Lebkuchen & More

Ohne Worte

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Sprache: Luxemburgisch gefährdet

Lüxöhmbuhr

Lüxöhmbuuhr

Im Auftrag der UNESCO wurde jetzt am Tag der Muttersprache eine Studie des australischen Sprachwissenschaftlers und Linguisten Christopher Moseley herausgegeben. Fazit: jede 2te Sprache ist gefährdet. Das Saarländisch aber – dem Lyoner sei Dank – nicht. Wohl aber die unserer Nachbarn im Norden und lothringischen Westen.

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Denglischdoofness N°3

schott

Film Melodies

Heute: “Movie Classics – 18 Famous Film Melodies”

Der deutsche Schott-Verlag druckt einen kompletten Umschlag in englisch ab – fast komplett jedenfalls. Offensichtlich will der Verlag “modern” sein und druckt sinnlose Titel auf seine Notenausgaben. Warum im Untertitel noch das deutsche Wörtchen “Film” verwendet wird, das weiß wohl nur Schott selbst zu erklären.

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