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Interview mit Roland Baader

Interview mit Roland Baader aus der Reihe »Streiflichter des Lebens«.

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Archiv Schlagworte: Steuern

Steuerflucht ist Volksverrat


Sozialnetz:

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Packstation

Zeichen des Sozialismus: Packstationen

Immer wieder fallen mir im Alltag Dinge auf, die es entweder früher nicht gab oder Dinge, die sich dahingehend verändern, dass es sie irgendwann nicht mehr geben wird. Hier sind es Zeichen des Verfalls, des Niedergangs, dort die des Aufstieges, der Verbesserung. Es ist freilich ein natürlicher Prozess, dass sich Dinge ändern und wäre dem nicht so, die Welt wäre vermutlich ziemlich langweilig. Vielleicht aber auch nicht; wer weiß das schon. Im Grunde ändert sich alles um einen herum: Architektur, Technologie, politische Systeme, Geld, Kultur, Arbeitswelt und so fort. Ein normaler Prozess. Ordnet man diese Veränderungen über einen Zeitraum betrachtet nun ein, kann man ggf. Rückschlüsse daraus ziehen, wieso und weshalb dies oder jenes so oder eben so geschieht. Diese kausalen Zusammenhänge kann man wiederum in Kategorien einzuordnen versuchen.

Eine dieser »Kategorien« springt mir in den letzten Jahren zunehmend ins Gesicht. Einerseits durch eine gewisse Sensibilisierung meiner selbst, andererseits aber auch schlicht quantitativ. Man könnte diese Zuordnungskategorie gewissermaßen »Zeichen des Sozialismus« nennen. Andere Zeitgenossen wären vielleicht geneigt, das Wort »Zeichen« durch »Früchte« zu ersetzen. Ein jeder wie er es gerne möchte.

So fiel mir auch heute wieder eine dieser, aus meiner Sicht, »Strange Fruits« auf. Eine, die sich in den letzten Jahren sonderbar vermehrt hat: Die Packstation. Ich liebe die Packstation, denn so kann ich meine Päckchen abholen wann immer ich will und muss vor allem keine Schlange am Postschalter stehen. Denn Schlange stehen ist auf der Hauptpost, zumindest hier in Saarbrücken, Standard. Gerne steht man dort auch mal eine halbe Stunde an und man ist gut beraten, sich etwas zu lesen in die Tasche zu stecken. Deshalb finde ich die Packstation super praktisch und lasse mich seit etwa zwei Jahren nur noch zu diesen gelben Kästen beliefern. Auch meine Zeitgenossen berichten zunehmend von ihren Erlebnissen mit der ein oder andern Packstation. Ein richtiger Trend also.

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Petition: Steuerverschwendung als Straftatbestand

»Steuerverschwendung als Straftatbestand: Politiker in die Haftung nehmen!« Mit dieser Petition sammelt die Partei der Vernunft Unterschriften. 100.000 davon werden benötigt. Die Petition erfolgt online und dauert noch 180 Tage.

In unserem „Rechtsstaat“ ist es strafbar, wenn Menschen Teile ihrer selbst erwirtschafteten Arbeitskraft der Besteuerung „entziehen“ und daher – so wird uns der Straftatbestand begründet – das Gemeinwohl geschädigt wird. Stetigst ist zu hören, dass „Geld fehlt“ und dass immer größere Teile des Einkommens und des gesparten Vermögens zur Besteuerung herangezogen werden müssen, um den Staat und dessen „Leistungen“ zu finanzieren.

Bis zum heutigen Tage jedoch wird es nicht geahndet, wenn „Volksverteter“ es sich anmaßen, mit der erarbeiteten Leistung von Millionen von Menschen unachtsam und respektlos verschwenderisch umzugehen.

Es wird nicht bestraft, dass das Geld anderer Menschen dazu missbraucht wird, Projekte durchzuführen, die entweder von vornherein zum Scheitern verurteilt sind oder so dilettantisch umgesetzt werden, wie dies wohl nur möglich ist, wenn es nicht um das eigene Geld geht.

Diesem Missbrauch wollen wir ein Zeichen sezten und haben die Petition „Steuerverschwendung als Straftatbestand“ gestartet.

Über diesen Link oder über unsere Homepage kann die Zustimmung – auch anonym – abgegeben werden.

Dieser Meinung folgt auch der Kritisator und ruft zum fleißigen Mitmachen auf!

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GEZ als Zwang: Boykott, Unterschriftenaktion, Klagen und andere Tipps

ARD ZDF GEZ DDR

ARD ZDF GEZ DDR | Mit freundlicher Genehmigung Götz Wiedenroth


Der große Leviathan namens Staat macht ernst: Ab 2013 soll sein Propagandafunk nicht nur über das allgmeine Steuersäckel und die wenigen freiwilligen Zahler gemästet werden, nein, jetzt wird die Fernsehsteuer über Zwangsvollstreckung angedroht.
GEZ BoykottIch habe mich selbst noch nicht ausgiebig mit den Möglichkeiten eines zivilen Ungehorsams zu diesem weiteren Schritt in Richtung Totalitarismus auf leisen Sohlen befasst, aber ich kann zumindest auf eine Adresse aufmerksam machen, die bereits für Furore gesorgt hat und das gibt Grund zur Hoffnung. Der Unternehmer René Ketterer Kleinsteuber, unfreiwillig Deutschlands öffentlich-rechtlicher Hauptfeind, hat nämlich eine Webseite geschaltet: Online-Boykott. Es gibt dort Tipps, eine Unterschriftenaktion, Flyer und vieles mehr um sich gegen die GEZ zur Wehr zu setzen. Ebenso bietet die Seite ein Forum zum Gedankenaustausch für all jene, die noch einen letzten Rest an freiheitlichen Idealen bewahren und sich nicht von der öffentlich-rechtlichen Umfairteilungs-Diktatur einspannen lassen wollen.

Gegenmaßnahmen und Boykottaufrufe:

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OECD: Deutschland schröpft Geringverdiener

Spitzenverdiener

Spitzenverdiener

Deutschland liegt im Vergleich mit 30 europäischen Ländern auf dem zweiten Platz – leider nur wenn es darum geht, Geringverdiener zur Staatskasse zu bitten. So die aktuelle Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).

DIE ZEIT schreibt: Deutschland nimmt von denen am meisten, die am wenigsten haben: In einer Studie kritisiert die OECD, dass der Staat wie kaum ein anderes Industrieland bei den Gering- und Normalverdienern zulangt. Besonders weit über dem OECD-Durchschnitt liege die Abgabenlast für Alleinerziehende mit geringem Einkommen.

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